Vom Neckar zum Bosporus: Nazli Hacibayramoglu freut sich über Menschen, die sie verabschieden

Nazli Hacibayramoglu trainiert für ihren geplanten Langstreckenlauf von Sulz nach Instanbul.
Privat- Start am 28. März um 10 Uhr vor ihrem Haus in Sulz-Bergfelden (Weiherwiesen 8).
- Ziel: 2216 km Lauf nach Istanbul in 43 Tagen ohne Ruhetag.
- Durchschnitt >52 km/Tag, acht Länder: DE, AT, SI, HR, RS, BG, GR, TR.
- Begleitung erwünscht bis Winterlingen (44,2 km); erste Etappe, danach Ehrung in Renfrizhausen.
- Am 9. Mai will sie mit Fackel über die „Brücke der Märtyrer des 15. Juli“ laufen (Genehmigung liegt vor).
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Bald ist es soweit: Anlässlich ihres 50. Geburtstages startet Nazli Hacibayramoglu am Samstag, 28. März, um 10 Uhr vor ihrer Haustür in Sulz-Bergfelden (Weiherwiesen 8) zu einem Lauf nach Istanbul. Sie hat 2216 lange Kilometer ihr Ziel Istanbul vor Augen und wird 43 Tage unterwegs sein. Betreut wird sie von ihren Sportkameraden Ingo Schulze, Hans-Peter Baiker und Rüdiger Dittmann.
Die mehrfache Deutsche Meisterin im Sommerbiathlon will es zu ihrem runden Geburtstag noch mal wissen und startet vor ihrer Haustür ihren ultra-interkontinentalen Langstreckenlauf an den Bosporus.
Es würde Hacibayramoglu freuen, wenn sie einige Bürger verabschieden – gerne auch als Laufbegleitung der ersten Kilometer oder sogar bis Etappenende in Winterlingen (44,2 km). Nach Beendigung der ersten Etappe wird sie frisch geduscht, an einer Sportlerehrung in Renfrizhausen teilnehmen. Sie übernachtet dann in ihrem Zuhause in Sulz und ist wieder pünktlich zur zweiten Etappe am Start.
Mit brennenden Fackeln über die Brücke
Am 9. Mai möchte Hacibayramoglu mit einer brennenden Fackel über die sonst gesperrte „Brücke der Märtyrer des 15. Juli“ – früher Bosporus-Brücke – laufen. Die Genehmigung hierfür liegt ihr vor. Dann liegen 43 Tage mit einer durchschnittlichen Tagesleistung über 52 Kilometer hinter ihr.
Der Lauf führt sie durch acht Länder (Deutschland, Österreich, Slowenien, Kroatien, Serbien, Bulgarien, Griechenland, Türkei). Sie wird keinen Ruhetag einlegen. Für sie heißt es durchgehend: laufen, essen, schlafen. Um alles andere kümmern sich ihre Betreuer. Genächtigt wird übrigens in Pensionen, Privatunterkünften sowie in Schulen.
