Wie die Polizei mitteilt, meldete sich am Dienstag gegen 13 Uhr ein Schornsteinfeger bei der Kripo Heidenheim. Der Grund: Er hatte bei seiner Arbeit im Keller eines Hauses in der Martinstraße das vermeintliche Skelett eines Menschen gefunden. Ein Foto davon zeigte er den Beamten.
Die Ermittler rückten sofort aus, um Spuren zu sichern und Informationen zu den Knochen zu erlangen. Auch eine Gerichtsmedizinerin fuhr nach Heidenheim. Am Fundort stellte sich dann aber heraus, dass die Ermittlungen direkt wieder eingestellt werden konnten. Bei dem Skelett handelte es sich nämlich nicht um menschliche Überreste, sondern um eine Puppe, die für Filmaufnahmen genutzt wurde. „Der Schornsteinfeger brachte letztlich also doch Glück“ schreibt die Polizei als Fazit zu der kuriosen Geschichte.