Wildunfall auf der L410: Wieder die berüchtigte Strecke zwischen Stetten und Rangendingen

Kein Rehbock war's, der einem jungen Autofahrer in die Quere kam, sondern ein offenbar kolossales Wildschwein.
dpa- 25-Jähriger kollidiert auf der L410 bei Haigerloch mit Wildschwein; Schaden: 10.000 Euro.
- Skoda des Unfallfahrers musste abgeschleppt werden.
- Zweiter Unfall auf der L392: 21-Jähriger mit Renault Kangoo touchiert Leitpfosten, kippt um.
- Fahrer blieb unverletzt, wurde aber vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.
- Schäden am Renault noch nicht beziffert.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Einen Schaden in Höhe von rund 10.000 Euro vermeldet das Polizeipräsidium Reutlingen durch einen heftigen Wildunfall auf einer berüchtigten Strecke, dem sogenannten Langen Zug zwischen Haigerloch und Rangendingen. Am frühen Freitagmorgen war auf der Landstraße 410 ein 25-Jähriger gegen 6.45 Uhr mit seinem Skoda von Stetten herkommend in Richtung Rangendingen unterwegs gewesen.
Dabei erfasste der Autofahrer frontal ein von links kommendes Wildschwein, das die Straße überquerte. Der Aufprall war so heftig, dass das Tier sofort verendete. Auch der Skoda bekam selbstredend etwas ab: Der Wagen musste abgeschleppt werden.
Ein weiterer Unfall ereignete sich am Freitag in der Nähe: Unverletzt geblieben ist ein 21 Jahre alter Autofahrer bei einem Verkehrsunfall am Freitagvormittag auf der L392. Der Mann war gegen 11.15 Uhr mit einem Renault Kangoo von Frommenhausen kommend in Richtung Hirrlingen unterwegs gewesen. Ersten Erkenntnissen zufolge touchierte der Wagen dabei einen Leitpfosten am rechten Fahrbahnrand. Anschließend lenkte der 21-Jährige offenbar nach links, kam mit dem Auto daraufhin von der Fahrbahn ab und kippte im angrenzenden Acker um.
Vorsorglich ins Krankenhaus
Der Autofahrer konnte seinen Wagen anschließend allein verlassen. Ersten Erkenntnissen zufolge blieb der 21-Jährige unverletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn jedoch vorsorglich zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus. Ein Abschleppunternehmen kümmerte sich um den Abtransport des Renault. Der entstandene Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.
