Wie steht’s beim Klamottenkauf mit der Nachhaltigkeit
: Junge Generation tastet sich mit Klamottentausch-Challenge an Second-Hand-Mode heran
Die „Secontique“ der Caritas in Albstadt steht für hochwertige Second-Hand-Mode und Upcycling. Die Kundschaft ist sehr gemischt. Die junge Generation tut sich mit Second-Hand oft noch schwer, so die Leiterin der Secontique. Ist es die Angst davor, dass getragene Kleidung als Zeichen von Armut gelten könnte?
Niedlich und ein Paradebeispiel für Upcycling: die Fuchskollektion aus der „Secontique“-Nähwerkstatt in Albstadt.
Secontique
Die Nähwerkstatt in der Bühlstraße in Albstadt hat ein großes Schaufenster und ist recht professionell ausgestattet, mit Industrie- und Hausnähmaschinen, einem großen Zuschneidetisch, Bügelstationen und Regalen voller wiederverwertbarer Stoffe.
privat
Ein neues Modell für hochwertige Second-Hand-Mode: Die „Secontique“ in Albstadt.
privat
Das Team der „Secontique“ mit Nähwerkstatt (v. l.): Projektkoordinatorin Theresa Schweizer, Natalie Genke (Schneiderin und Projektmitarbeiterin), Tamara Mahteeva (ehrenamtliche Projektmitarbeiterin), Paola Cucca (Projektmitarbeiterin im Rahmen einer Arbeitsgelegenheit).
privat
Beliebt: der Klamottentauschtag im Hechinger Jugendzentrum.