Verkaufsoffener Sonntag in Haigerloch
: Stöbern, shoppen und genießen im Städtle

Tolles Wetter war der Garant für einen erneut erfolgreichen Familientag beim zweiten Verkaufssonntag des HGV. Zusammenarbeit mit der Stadt lohnt sich.
Von
Wilfried Selinka
Haigerloch
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Die Tasche gut gefüllt: Viele Familien wurden die auf dem Haigerlocher Flohmarkt in der Spitalgasse mit seinen über 50 Ständen fündig.​

Die Tasche gut gefüllt: Viele Familien wurden die auf dem Haigerlocher Flohmarkt in der Spitalgasse mit seinen über 50 Ständen fündig.​

Wilfried Selinka
  • Haigerlocher Familientag begeistert mit Flohmarkt, Aktionen und Kultur bei strahlendem Sonnenschein.
  • Flohmarkt in der Spitalgasse mit über 50 Ständen, HGV-Geschäfte und kulturelle Angebote gut besucht.
  • Feuerwehr präsentierte Jugendarbeit, Kinder übten am Spritzerhäusle, Familientag wechselt jährlich Ort.
  • Vielfältige Bewirtung: Cocktails, türkische Spezialitäten, Pizzaschnitten, Hüpfburgen und Kinderschminken.
  • Aktionen in Stetten, Owingen und Gruol: Stoffoutlet, Kinderboutique, Waffeln, Button-Malen und mehr.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der zweite Verkaufssonntag in Haigerloch, erneut als „Haigerlocher Familientag“ deklariert, war mit Hunderten von Besuchern in der Kernstadt, in Stetten und in Owingen erneut ein riesiger Erfolg. Vor allem Familien mit Kindern waren auf den Beinen und genossen trotz Freibadwetter bei strahlendem Sonnenschein die Vielzahl an Attraktionen aus Flohmarkt, Informations- und Mitmachaktionen sowie auch Kultur.

Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Handels- und Gewerbevereins (HGV) und der Stadt bewährte sich dabei abermals. „Ich bin sehr zufrieden, unser Flohmarkt in der Spitalgasse ist mit über 50 Ständen gut bestückt und die Kunden sind auch in den HGV-Geschäften unterwegs, schauen bei ‚Frau Weber webt‘ hinein, orientieren sich und kaufen ein. Das Wetter ist zum Bummel ebenfalls optimal. Was wollen wir mehr“, meinte HGV-Vorsitzender Folke Weber.

Mit der „Lichtfee“ ins Museum

Neben den offenen Ladentüren der HGV-Geschäfte gab es für die Familien auch ein kulturelles Angebot, das gerade in Zusammenarbeit mit der Stadt Auf die Beine gestellt wird. Da gab es eine Kinderführung mit Ulrike Stegmüller als „Lichtfee“ im städtischen Kunstmuseum Hurm, was auch der Tochter des verstorbenen Malers Karl Hurm, Magdalene Kessler, gefiel. In den Eyachauen bot das Kinder- und Jugendbüro mit bunten Stiften und Farben ein Button-Malen für Kinder und als Dankeschön fürs Mitmachen einen Lolli. Später erfreute der Bad Imnauer Zwergengarten mit Kinderschminken.

Über die Arbeit der Feuerwehr und vor allem über die Jugendfeuerwehr mit ihren beiden Gruppen informierte die Abteilung Stetten.​

Über die Arbeit der Feuerwehr und vor allem über die Jugendfeuerwehr mit ihren beiden Gruppen informierte die Abteilung Stetten.​

Wilfried Selinka

In Stetten präsentierte sich die dortige Abteilung der Feuerwehr und die Jugendfeuerwehr, mit Infos gerade über die Jugend- und Kindergruppe. Zudem gab es Einblick in die Arbeit der Rettungskräfte und ihrer Jugendarbeit. Kinder durften sich in kleine Feuerwehrleute verwandeln und am Spritzerhäusle üben. Wie Abteilungskommandant Thomas Klingel äußerte, will die Feuerwehr künftig immer den Familientag nutzen, um präsent zu sein, so letztes Jahr in Haigerloch, dieses Jahr in Stetten und im nächsten in Owingen.

Natürlich war auch für reichlich Bewirtung gesorgt, in Haigerloch durch einen Stand beim ehemaligen Amtsgericht, in der Pfluggasse durch die Narrenzunft in ihrem Zunftheim mit Kaffee und Kuchen, auf dem Marktplatz mit dem „Brausekischtle“ mit alkoholfreien und alkoholischen Cocktails, „Kuchenklatsch und Pizzavia“ mit Pizzaschnitten und kühlen Getränken sowie die Türkische Schule mit türkischem Kaffee zusammen mit allerlei Leckereien.

Mit Hüpfburg und Zuckerwatte

Viel los war auch in Stetten beim Stoffoutlet Zollernalb, gegenüber beim „Flohmargd“ von Ivo Lavetti, wo sich die Kundinnen und Kunden im „Abfall-Laden“, ein Haus der Wiederverwertung, die Klinke in die Hand gaben. Dort bewirtete der Campingclub Zollernalb und der Biergarten der „Heimatküche“ lud ebenfalls zum Verweilen ein.

Für eine besonders gute Bewirtung ist auch das Möbelhaus Wohn Schick in seinem Restaurant bekannt. Neben viel Neuem für die Kundschaft, mit Probeliegen auf Matratzen, gab es kostenloses Rückenvermessung, von der sich auch Bürgermeister Heiko Lebherz überzeugen ließ. Vor dem Möbelhaus konnten sich die Kinder in einer Hüpfburg austoben. Zudem gab es für sie Getränke, Gratis-Zuckerwatte und Kinderschminken.

Leckere Pizzaschnitten gab des durch „Kuchenklatsch und Pizzavia“ vom früheren Schlosscafé von Tania Wiech (l.).

Leckere Pizzaschnitten gab des durch „Kuchenklatsch und Pizzavia“ vom früheren Schlosscafé von Tania Wiech (l.).

Wilfried Selinka

Bewirtung war auch beim K-Markt geboten. In Owingen ebenfalls geöffnet war die „Kinderscheune“ mit gebrauchter Kleidung, mit Bewirtung mit Waffeln und Getränken sowie einer kleinen Hüpfburg.

Im Stadtteil Gruol lohnte sich ein Abstecher in die Kinderboutique „Sissis Traumland“, einem Geschäft mit hochwertiger Ausstattung für Babys.