Eine Gruppe von Studierenden der Universität Köln spürt dem Leben und Schaffen des Weildorfer Künstlers nach. Es geht unter anderem darum, sein Werk einer jüngeren Generation zuzuführen.
Der verstorbene Künstler Karl Hurm vor einem seiner Bilder, die trotz ihrer Monochromie, in der sie teilweise gehalten sind, vor Farben zu sprühen scheinen. Gerade diese Technik beeindruckte auch die Besucher aus der Rheinmetropole.⇥
Privatfoto
Dozentin Sophie-Luise Mäves (l.) bedankte sich bei Magdalena Kessler, Tochter Karl Hurms, und bei Galerist Hermann Josef Speier namens ihrer Gruppe für die Führung durch die Hurm‘sche Werkschau.
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Zwei Besucher betrachten Arbeiten des Malers. Das Foto entstand in der Gedenkausstellung im vergangenen Jahr.⇥