Unfall L391: Motorradfahrer bei Rangendingen schwer verletzt

Mit einem Rettungswagen wurde der schwer gestürzte Motorradfahrer ins Krankenhaus gefahren.
Boris Roessler/dpa- Bei Rangendingen stürzte ein 20-Jähriger auf der L391 und wurde schwer verletzt.
- Gegen 20.30 Uhr kam er in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab und prallte in Leitplanken.
- Er trug nur einen Helm – nach Erstversorgung brachte der Rettungsdienst ihn ins Krankenhaus.
- Motorrad und Fahrer schlitterten etwa 40 Meter, das Bike war nicht mehr fahrbereit.
- Sachschaden: rund 5.000 Euro am Motorrad und etwa 500 Euro an den Leitplanken.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wie die Polizei berichtet, war am Donnerstagabend gegen 20.30 Uhr ein Fahranfänger mit seiner Suzuki GSX600F auf der Landesstraße bei Rangendingen in Richtung Hirrlingen unterwegs, als er in einer leicht ansteigenden Linkskurve
aufgrund eines Fahrfehlers nach rechts von der Fahrbahn abkam und in die
Leitplanken prallte.
Keine Schutzkleidung außer Helm
In der Folge kippte er samt seinem Motorrad nach links und schlitterte mit seiner Maschine über beide Fahrstreifen, bis beide nach rund 40 Metern in einer Feldwegszufahrt zum Liegen kamen. Der 20-Jährige, der außer seinem Helm keinerlei Schutzkleidung getragen hatte, wurde so schwer verletzt, dass er nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden musste.
Sein Motorrad, an dem Sachschaden in Höhe von rund 5.000 Euro entstanden war, war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Sachschaden an den Leitplanken wird auf etwa 500 Euro geschätzt.
