Unfall Genkingen: Opel überschlägt sich mehrfach – Fahrerin ist Führerschein los

Eine 32-Jährige übersteuerte zwischen Genkingen und Engstingen ihren Wagen. Der Opel überschlug sich mehrfach und rutschte eine zehn Meter hohe Böschung hinunter. Die Fahrerin wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Symbolbild/dpa- Zwischen Genkingen und Engstingen überschlug sich ein Opel Corsa mehrfach – eine 32-Jährige wurde verletzt.
- Der Wagen geriet in einer Linkskurve ins Bankett, übersteuerte und kam links von der Fahrbahn ab.
- Das Auto rutschte eine etwa zehn Meter hohe Böschung hinunter und blieb neben der Straße stehen.
- Ein Test ergab über 1,6 Promille. Blutentnahme angeordnet, Führerschein vor Ort beschlagnahmt.
- Krankenhaustransport der Fahrerin, wirtschaftlicher Totalschaden von rund 15.000 Euro; Feuerwehr im Einsatz.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Verletzungen noch unbekannten Ausmaßes erlitt eine 32-Jährige bei einem
Verkehrsunfall am Mittwochabend, 15. April, auf der L230 zwischen Genkingen und Engstingen (Landkreis Reutlingen).
Die Frau war gegen 18.50 Uhr mit ihrem Opel Corsa auf der Landesstraße von Genkingen kommend unterwegs, als sie mit ihrem Wagen in einer leichten Linkskurve zunächst nach rechts aufs Bankett geriet. Beim Gegenlenken übersteuerte sie ihren Opel und kam über die Gegenfahrbahn hinweg nach links von der Fahrbahn ab auf eine Wiese. Aufgrund der
Böschung überschlug sich dort der Wagen mehrmals, bevor er rund zehn Meter neben
der Fahrbahn zum Stehen kam.
1,6 Promille Atemalkohol
Ein Rettungstransport brachte die Fahrerin nachfolgend ins Krankenhaus. Weil eine Überprüfung der Verkehrstüchtigkeit der 32-Jährigen einen vorläufigen Atemalkoholwert von mehr als 1,6 Promille ergab, musste zudem eine Blutentnahme angeordnet werden. Ihr Führerschein wurde noch an Ort und Stelle beschlagnahmt. Ihr Opel, an dem wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von rund 15.000 Euro entstand, wurde von einem Abschleppdienst aufgeladen und abtransportiert. Da das Ausmaß des Unfalls zunächst unklar war, war auch die Feuerwehr mit zahlreichen Einsatzkräften angerückt.
