Tod durch Ertrinken: Mann fällt in Löschteich und kann nicht rechtzeitig gerettet werden

Tragisches Ereignis: Ein 41-Jähriger fiel bei der Arbeit in einen Löschteich, sein Kollege, der ebenfalls nicht schwimmen konnte, war nicht in der Lage, ihn herauszuholen.
Boris Roessler/dpa- 41-Jähriger stirbt nach Unfall in Löschteich auf Firmengelände in Gammertingen.
- Er konnte nicht schwimmen, Kollegen und Zeugen konnten ihn erst spät bergen.
- Trotz Reanimation verstarb der Mann am Samstag im Krankenhaus.
- Polizei untersucht den Vorfall, Zeugen handelten laut Bericht vorbildlich.
- Ermittlungen zu möglichen Verantwortlichen laufen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Auf einem Firmengelände in Gammertingen, Kreis Sigmaringen, ist am Wochenende ein 41 Jahre alter Mann in einem Teich ertrunken. Er war am Freitag gegen 17 Uhr mit Reinigungsarbeiten im Bereich des Löschteichs beschäftigt, als er ins Wasser fiel.
Er konnte nicht schwimmen. Ein weiterer Mitarbeiter, der ebenfalls kaum schwimmen konnte, war nicht in der Lage, ihn aus dem Wasser zu ziehen. Erst durch weitere hinzugerufene Zeugen gelang es, den 41-Jährigen an Land zu holen.
Längere Zeit unter Wasser
Das Opfer war zu diesem Zeitpunkt bereits längere Zeit unter Wasser gewesen. Der Mann wurde umgehend reanimiert und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
Auch Feuerwehr und DLRG waren im Einsatz. Doch die Hilfe kam zu spät. Der 41-Jährige verstarb am frühen Samstagmorgen im Krankenhaus.
Polizei ermittelt
Das Kriminalkommissariat Sigmaringen hat nun Ermittlungen eingeleitet. Wie es im Polizeibericht heißt, haben die eingreifenden Personen „nach ersten Erkenntnissen vorbildlich gehandelt.“ Ob darüber hinaus gegen sonstige Verantwortliche strafrechtliche Vorwürfe zu erheben sind, ist Gegenstand der Ermittlungen.

