The Voice of Germany
: Zwei Talente aus dem Zollernalbkreis auf den „Hot Seats“

Rachel Leggio aus Hechingen erhielt mit der „Comeback Stage“ eine zweite Chance. Sie überzeugte Juror Callum Scott und sicherte sich neben Salvatore Tocco aus Balingen einen „Hot Seat“.
Von
Beate Marschal
Hechingen/Balingen
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Freude bei Rachel Leggio: Die Hechingerin hat ebenso wie Salvatore Tocco aus Balingen die Chance, über die „Comeback Stage“ ins Halbfinale von „The Voice of Germany“ einzuziehen.

Freude bei Rachel Leggio: Die Hechingerin hat ebenso wie Salvatore Tocco aus Balingen die Chance, über die „Comeback Stage“ ins Halbfinale von „The Voice of Germany“ einzuziehen.

© Joyn/André Kowalski
  • Rachel Leggio und Salvatore Tocco aus dem Zollernalbkreis sind bei „The Voice of Germany“ weiter.
  • Beide nutzen die „Comeback Stage“, um sich einen Platz im Halbfinale zu sichern.
  • Leggio überzeugte mit „Impossible“, Tocco tritt am 30. Oktober erneut an.
  • Callum Scott lobte Leggios Performance und gab ihr einen „Hot Seat“.
  • Reinike scheidet aus, die „Hot Seats“ sind nun mit Leggio und Tocco besetzt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Eigentlich sind die beiden Zollernalb-Teilnehmer der TV-Casting-Show „The Voice of Germany“ schon aus dem Wettkampf geflogen: Nach Salvatore Tocco aus Balingen drehte sich in den „Blind Auditions“ keiner der prominenten Juroren um, die Hechingerin Rachel Leggio unterlag am Donnerstagabend in der zweiten Runde, den „Battles“, im K.o.-Verfahren ihrer Duettpartnerin Anne Mosters.

Doch in der Jubiläumsstaffel der Casting-Show gibt es die Möglichkeit, sich über die „Comeback Stage“ einen Platz im Halbfinale zu sichern. Der britische Popstar Callum Scott sucht sich unter den ausgeschiedenen Talenten diejenigen aus, bei denen er weiteres Potenzial sieht – wie bei Salvatore Tocco und Rachel Leggio.

Die Talente müssen sich vor Callum Scott erneut beweisen. Dieser entscheidet dann, wer neu auf dem „Hot Seat“ Platz nehmen darf oder wer seinen räumen muss. In der vergangenen Woche setzte sich Salvatore Tocco gegen drei weitere Kandidaten durch, ergatterte einen der zwei „Hot Seats“ und bleibt somit im Rennen.

Nachdem Rachel Leggio in den Battles ausgeschieden war, kam Callum Scott am Ende der Show auf sie zu und fragte sie, ob sie über die Comeback-Stage in sein Team wechseln wolle. So war die Hechingerin am Donnerstagabend nach der Hauptshow noch einmal im Fernsehen zu sehen.

Salvatore Tocco muss sich am 30. Oktober beweisen

Neben Salvatore Tocco hatte sich auch Gwendolin Reinike einen „Hot Seat“ gesichert. Wer in direkten Gesangsduell gegen Neuankömmling Rachel Leggio antreten wird, mussten die beiden unter sich ausmachen. Aus dem Bauch heraus entschieden sie sich dafür, dass Reinike ihren Platz in der Show verteidigen wird. Tocco wird dafür in der nächsten Show, die am Donnerstag, 30. Oktober, ab 23 Uhr auf ProSieben ausgestrahlt wird, gegen ein weiteres Talent antreten, das in den „Battles“ ausgeschieden ist.

Salvatore Tocco aus Balingen ist seinem Traum ein Stück näher: Er steht auf der großen Bühne von "The Voice of Germany".

Der Balinger Salvatore Tocco ist bei „The Voice of Germany“ ebenfalls noch im Rennen.

Joyn / André Kowalski (Screenshot)

„Rachels Stimme ist schon fast am Ziel.  Sie könnte im Radio laufen und klingt so, als würde sie das schon lange machen“, meinte Callum Scott über die 25-Jährige. Auch Reinike und Tocco waren sich einig, dass Rachel Leggio eine große Konkurrenz ist.

Mit dem Song „Impossible“

Die Hechingerin entschied sich für den Song „Impossible“ von James Arthur, auf den sie sich gemeinsam mit Coach Callum Scott vorbereitete. Er riet ihr vor allem, auf die Atemtechnik zu achten. Sollte sie das nicht umsetzen, werde es für sie schwierig, Reinike vom „Hot Seat“ zu stoßen. Leggio war sich bewusst, dass sie auf der „Comeback Stage“ alles geben muss, was in ihr steckt: „Nach dieser zweiten Chance gibt es keine dritte Chance.“

Callum Scott lobt die Atemtechnik

Und Leggio lieferte ab: Die Pop-Ballade meisterte sie mit gesanglicher Bravour. „Das war großartig. Ich konnte mich in deiner Performance verlieren, du hast die Atemtechnik gut umgesetzt“, kommentierte Callum Scott, von dessen Urteil ein Verbleib in der Show abhängt.

Doch bevor er eine Entscheidung traf, performte Gwendolin Reinike. Die 31-Jährige sang „She used to be mine“ aus dem Musical „The Waitress“ und erntete ebenfalls Lob von Callum Scott. Die Entscheidung fiel dem Briten schwer, doch er schätzte Rachel Leggio als die stärkere von beiden ein und sicherte ihr einen „Hot Seat“ zu. Für Reinike ist damit der Weg bei „The Voice of Germany“ zu Ende.

Rachel: „Ich bin happy“

„Die Nervosität und Anspannung ist jetzt weg. Ich bin happy“, sagte Rachel Leggio zum Ende der Show und umarmte Salvatore Tocco aus Balingen. Die beiden „Hot Seats“ der Show sind aktuell mit zwei Talenten aus dem Zollernalbkreis belegt. Ob Tocco seinen Platz verteidigen kann, wird sich in der nächsten „Comeback Stage“ am Donnerstag, 30. Oktober, zeigen.