Stetten hat nach rund 30 Jahren wieder einen Nahversorger. Das wollte gefeiert werden. Die Bürger strömten in Scharen herbei, um das neue Geschäft mit seinem Angebot in Augenschein zu nehmen.
Betreiber Christian Maresch, eine Mitarbeiterin, Ortsvorsteherin Sandra Schäfer und Bürgermeister Davide Licht stießen auf die Zukunft des Stettener Dorfladens an. In der Geschenkschachtel? Eine „Burladinger Uhr“ für Christian Maresch. ⇥
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Das Geschäft hält alle Ding des täglichen Bedarfs vorrätig. Das eine oder andere fehlt aktuell noch. Darunter auch zwei Kühltheken. Aber in wenigen Tagen soll der Betrieb vollends ausgestattet sein.
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Kurze Einweisung an der vollautomatischen Ladenkasse. Auch ältere Menschen kommen damit klar, wie die Erfahrungen aus Gauselfingen bestätigen.
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Alt-Ortsvorsteher Hans Locher sicherte sich sogleich eine Kundenkarte, man kann bei „Tante M“ aber auch mit EC-Karte oder mit Bargeld bezahlen.
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In Killer bastelt man derzeit ebenfalls an einem „Tante M“-Laden. Ortsvorsteher Gerd Schäfer holte sich schon mal ein paar Anregungen.