
Streit um Asylunterkunft Killer: Landrat erklärt noch keinen Verzicht aufs „Lamm“ und nimmt Bürgermeister in die Pflicht
Noch ist die Asylunterkunft im „Lamm“ in Killer nicht gestorben. Landrat Pauli nahm am Montagnachmittag eine Unterschriftenliste gegen das Vorhaben entgegen. Er will aber nach wie vor Alternativvorschläge aus Burladingen.

Trotz vieler Proteste vor Ort: Der ehemalige Gasthof „Lamm“ in Killer ist als Asylunterkunft noch nicht vom Tisch.
dpa/Silas Stein