
Wegen falsch parkendem Pater: Das sagt die Polizei zur Störung des Gottesdienstes
Hätte Cheriyan Menacherry ordnungsgemäß geparkt, hätte man das Patrozinium nicht unterbrechen müssen. So beurteilt es das Polizeipräsidium Reutlingen.

Den Parkplatz, der ihm vorbehalten ist, fand Pater Menacherry am vergangenen Sonntag offenbar verstellt vor, parkte seinen eigenen Wagen so, dass der Parkplatznehmer nicht mehr wegfahren konnte und die Polizei rief. Die klärte den Fall im Gottesdienst. Als skandalös empfand das die Gemeinde.
Sabine Hegele