
Peitschenmuseum Killer: Interesse besteht, doch die Cafeteria lässt weiter auf sich warten
Ehemalige Besucher kehren gerne wieder, doch eine Einkehr und öffentliche Museumstage gibt es nicht mehr. Es fehlt am Geld für den Wiederaufbau.

Oliver Simmendinger vor der Sammlung „Peitschen aus aller Welt“, die im Museum im ehemaligen Bahnhof von Killer ebenfalls zu sehen ist. Hauptsächlich geht es jedoch um die einst blühende heimische Peitschenmacherindustrie. Seit im Jahr 2020 die Museumscafeteria in Brand gesteckt wurde, gibt es keine Öffnungstage mehr. Man kann sich aber privat zu Führungen anmelden.
Matthias Badura
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