Nach über 130 Jahren wird das lange vergessene „Ostergrab“ in dem Burladinger Gotteshaus erstmals wieder aufgebaut. Eine Herausforderung für die Helfer. Pläne sind nicht erhalten.
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Könnte das so passen? Die Aufbauhelfer grübelten und studierten lange. Immer wieder wurde das „Puzzle“ neu gelegt, bis man sich an einen (noch provisorischen) Aufbau der Teile wagte. Im Bild (v. l.) Franz Rieber, Hubert Kienzle, Albert Mauz, Alexandra Mauz, Hans-Peter Wallisch und Norbert Pfister.
Matthias Badura
Bürgermeister Davide Licht und Dekan Michael Knaus brachten die Christusfigur, die man mutmaßlich schon vor über 130 Jahren bei den Ostergottesdiensten aus dem Grab „auferstehen“ ließ. Sie wurde in vergangenen Jahrzehnten in St Fidelis aufbewahrt.
Matthias Badura
Michael Mauz und Hans-Peter Wallisch (r.) verstreben einzelne Teile der Kulisse; von hinten betrachtet nur grobe Holzbohlen.
Matthias Badura
Der Aufbau beginnt, der Altar entzieht sich zunehmend den Blicken. Links bei der Arbeit Herbert Wallisch. Die Konstruktion muss noch verstärkt werden. Bei der Beleuchtung ist Kreativität gefragt.