Oldtimertreffen Burladingen: Blitzendes Chrom, edler Rost

Unaufhörlich rollten am Vatertag noble Karossen, Youngtimer, Schlepper und antike Zweiräder auf den Burladinger Festplatz.
Matthias Badura- 500 historische Fahrzeuge beim Oldtimertreffen in Burladingen.
- Perfekte Organisation und Bewirtung ohne Stau oder Gedränge.
- Fehlataler Blasmusik spielte nonstop von 11 Uhr bis abends.
- Teilnehmer lobten die Veranstaltung und bedankten sich.
- Highlight: Oldtimer, Youngtimer, Traktoren und exotische Zweiräder.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Vielleicht wäre es besser, die TSV-Handballer veranstalten kein Oldtimer-Treffen am Vatertag mehr? Denn gemessen an der 8. Veranstaltung dieser Art – ist das Ereignis allem Ermessen nach nicht mehr zu überbieten.
500 Schnauferl, historische Karossen, Youngtimer, urige Schlepper, antike Zweiräder und exotische, umgebastelte Vehikel kamen am Donnerstag zu dem Treffen auf den Burladinger Festplatz angerollt. Die Aufnahme der Fahrzeuge funktionierte reibungslos, alle fanden ausreichend Platz, es gab keinen Stau, kein Gedränge. Genauso reibungslos funktionierte die Bewirtung aus dem Küchen- dem Kuchenzelt und am Weizenbierstand.
Die Fehlataler Blasmusik spielte nahezu ohne Unterbrechung von 11 Uhr bis zum frühen Abend, ohne dass die Qualität der Polkas und schmissigen Melodien im Geringsten nachgelassen hätte. Mann, haben die Jungs eine Puste!
Hubert Pfister und Johannes Leibold, die – angetan in Uniformen von anno dunnemals – am Eingang die Registratur der Fahrzeuge unter sich hatten, berichteten: Viele, die später wieder vom Platz rollten, hätten nochmals bei ihnen angehalten, die Organisation nachdrücklichst gelobt – und sich für das schöne Fest bedankt. „Das habe ich jetzt noch nie erlebt“, sagte Pfister, der schon viel erlebt hat, beeindruckt.
Schönheiten, soweit das Auge blickte
Was gab es alles zu sehen! Blitzenden Chrom und edlen Rost, einen Ford F 150 Pickup, eine Isetta, eine Isabella, einen der Queen würdigen Rolls-Royce, einen BMW Z 1, Traktoren der Marken Lanz, Deutz und Fahr neben osteuropäische Exoten, um nur ein paar wenige zu nennen. An Zweirädern bullerten NSU-Zweitakter auf den Platz, zwei Enfield-Bikes standen ebenfalls da, Vespa-Roller, Horex, Adler ...
Und dann war’s auch noch warm und sonnig nach einer eiskalten und verregneten Woche, von der man befürchtet hatte, sie werde sich in das Fest hinein verlängern. Aber nein. Perfekt, rundum perfekt.
Die Frage aller Fragen
Also kein Oldtimer-Treffen mehr, weil dieses nicht mehr zu „toppen“ ist?
Handball-Chef Peter Michael „Pemi“ Leis und TSV-Präsident Roland Klumpner wie auch ihre rund 120 Helfer wirkten am Ende des Tages nicht so, als ob sie diesen Gedanken ernsthaft in Erwägung zögen. Zum Glück!




















