Lastwagenunfall Jungingen: Zwei Räder verloren und obendrein den Asphalt beschädigt

Stundenlang haben die Bergungsarbeiten nach dem Lastwagenunfall bei Jungingen gedauert. Instandgesetzt werden muss in der Folge auch die Asphaltdecke der B 32.
Ernst Klett- Lastwagenunfall bei Jungingen: Lkw verliert Zwillingsräder, beschädigt Asphalt.
- Bergungsarbeiten dauerten Stunden; 10.000 Euro Schaden.
- Unfallursache: Seltene, aber mögliche Radverluste während der Fahrt.
- 51-jähriger Fahrer schleuderte, drehte sich und kam im Grünstreifen zum Stehen.
- Verkehr musste über Radweg umgeleitet werden.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Während der Fahrt ein Rad zu verlieren, gehört zu den sehr seltenen, aber wie man im Killertal gesehen hat, durchaus vorkommenden Unfallursachen. Wie die Polizei am Tag danach mitgeteilt hat, verlor der verunfallte Lastwagen sogar seine Doppelbereifung hinten links. In der Folge schleuderte das Fahrzeug in den Straßengraben - und am Donnerstag ging es im Killertal nur im Schritttempo voran.
Das Polizeipräsidium spricht von einem nicht alltäglichen Verkehrsunfall. Ein 51-Jähriger war kurz nach 9 Uhr am Donnerstag mit einem Lastwagen auf der Bundesstraße von Jungingen kommend in Richtung Hechingen unterwegs gewesen. Während der Fahrt verlor das Fahrzeug beide Räder der hinteren linken Zwillingsbereifung. Zunächst war die Rede von einem Rad gewesen. Eines der Räder kollidierte im Anschluss wie berichtet mit dem entgegenkommenden Lastwagen eines 60 Jahre alten Mannes.
Um 180 Grad gedreht
Im weiteren Verlauf geriet das Fahrzeug des 51-Jährigen ins Schleudern, drehte sich um 180 Grad und kam im Grünstreifen zum Stehen. Dabei wurden die komplette Hinterachse zerstört und außerdem der Fahrbahnbelag in Mitleidenschaft gezogen. Die Bergung des verunglückten Lastwagens besorgte ein 90-Tonnen-Mobilkran. Der Abtransport des Unfallfahrzeugs und seiner verlorenen Achse erfolgte durch zwei weitere Abschleppwagen.
Rund 10.000 Euro Schaden
Während der Bergung des Lastwagens musste der Verkehr über den Radweg abgeleitet werden. Der Gesamtschaden beläuft sich einer ersten Schätzung nach auf knapp 10.000 Euro.

