KSK-Übungsplatz beim Waldhof:: Beteiligte laden zu erstem Informationsabend in Geislingen ein

Das Gelände des Waldhofs soll als Absetzgelände für das KSK der Bundeswehr genutzt werden.
Pascal TonnemacherBürgerinnen und Bürger protestieren gegen den geplanten KSK-Übungsplatz in Geislingen, einige Fragen scheinen ungeklärt oder strittig: Interessierte werden zu einer ersten öffentlichen Bürgerinformationsveranstaltung zu diesem Thema eingeladen. Diese findet am Dienstag, 22. März, um 18 Uhr in der Schlossparkhalle in Geislingen statt.
Land und Bund nehmen die Staatsdomäne Waldhof im Zollernalbkreis bei der Suche nach einem Ersatzgelände für Fallschirm–Luftlandungs-Übungen sowie Übungen zum Absetzen von Lasten durch das Kommando Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr und durch die US–Streitkräfte in den Fokus. Das gab das Staatsministerium Mitte Februar bekannt.
Infoabend am 22. März
Staatsminister und Chef der Staatskanzlei Dr. Florian Stegmann, Landrat Günther–Martin Pauli und die Bürgermeister der angrenzenden Gemeinden und Städte laden laut einer Pressemitteilung alle Interessierten zu einer ersten öffentlichen Bürgerinformationsveranstaltung ein. Diese findet am Dienstag, 22. März, um 18 Uhr in der Schlossparkhalle in Geislingen statt.
Gelegenheit für Fragen
Nach einer Begrüßung und weitergehenden Informationen durch Staatsminister Dr. Stegmann stehen er sowie weitere Vertreterinnen und Vertreter des Staatsministeriums, der Bundeswehr und der beteiligten Stellen für Fragen aus der Bürgerschaft zur Verfügung, heißt es in der Pressemitteilung weiter.
Die Halle biete unter Corona–Bedingungen Platz für knapp 600 Personen. Für direkt Betroffene würden Plätze reserviert. Es gilt laut Presseinformation die 3G–Regel (geimpft, genesen oder getestet). Zudem sei während der gesamten Veranstaltung eine FFP2–Maske zu tragen.
Weitere Informationen zum Absetzgelände gibt es hier.