Krimiautorin liest vor: „Emotionale Nähe zum Schauplatz“

Yvette Eckstein stellt ihren neuen Kriminalroman "Tod auf Hohenzollern" am Sonntag, 15. März, in der Stadtbücherei Hechingen vor.
Alexander Kauffmann- Krimiautorin Yvette Eckstein liest „Tod auf Hohenzollern“ in Hechingen.
- Termin: Mittwoch, 25. März, ab 18.30 Uhr, Stadtbücherei (Münzgasse 4).
- Schauplatz: Burg Hohenzollern; Schlossmeister findet seinen Freund ermordet.
- Eckstein lebt bei Augsburg, hat Verwandte in Hechingen und emotionale Nähe.
- Familienanekdoten und Zeitungsausschnitte flossen ins Buch ein.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Buchautorin Yvette Eckstein stellt ihren neuen Kriminalroman „Tod auf Hohenzollern“ am Mittwoch, 25. März, in der Stadtbücherei Hechingen (Münzgasse 4) von 18.30 Uhr an vor.
Eckstein lebt in der Nähe von Augsburg, hat aber Verwandte in der Zollernstadt. Darunter ist ihre Tante, die 1977 gar eine Dankeskarte von Prinz Louis Ferdinand erhielt, nachdem sie ihm zum Geburtstag gratuliert hatte. Ferner griff Eckstein eine Anekdote aus der Chronik des Teilorts Stetten/Hechingen über einen Metzger auf, der auf spektakuläre Weise ums Leben kam.
Für das Schreiben hat sie auch auf die Erinnerungen ihrer Tante und ihrer Oma zurückgegriffen, die auch in der Zeitung veröffentlichte Berichte ausgeschnitten haben.
Schauplatz des Krimis ist die Burg Hohenzollern. Im Zentrum steht der Schlossmeister, der seinen besten Freund eines Tages ermordet auffindet. Die Autorin verbrachte nach eigenen Angaben Sommerferien in der Region und hat laut Verlag eine „emotionale Nähe zum Schauplatz“ des fiktiven Verbrechens.
