SWP+SWP+Integration in Hechingen
: Höchstes Lob für das Refugio – aber auch eine Zukunft?

Preisgekrönt und hochgelobt: Das Hechinger Begegnungszentrum Refugio hatte den  Integrationsminister des Landes, Manne Lucha (Grüne), zu Gast. Spannendes Thema am Rande: Wie könnte es mit dem Modellprojekt nach 2026 weitergehen?
Von
Hardy Kromer
Hechingen
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Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha (2. v. l.) besuchte das Hechinger Refugio. Mit auf dem Bild (von links): Servicekraft Koffi Adjoyi aus dem Togo, Refugio-Chefin Almut Petersen mit dem Integrationspreis des Landes, Landrat Günther-Martin Pauli, die Ukrainerin Lana Brodska, die das Projekt "Begegnung lernen" betreut, Christiane Gersdorf und Gabriele Lamparter vom AK Asyl, Koch Hussain Salan und Grünen-Landtagsabgeordnete Cindy Holmberg.

Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha (2. v. l.) besuchte das Hechinger Refugio. Mit auf dem Bild (von links): Servicekraft Koffi Adjoyi aus dem Togo, Refugio-Chefin Almut Petersen mit dem Integrationspreis des Landes, Landrat Günther-Martin Pauli, die Ukrainerin Lana Brodska, die das Projekt "Begegnung lernen" betreut, Christiane Gersdorf und Gabriele Lamparter vom AK Asyl, Koch Hussain Salan und Grünen-Landtagsabgeordnete Cindy Holmberg.

Hardy Kromer