Halloweenparty in Bad Imnau: Horrorhaus schlägt voll ein

Furchteinflößende Gestalten gesellten sich bei der Premiere des Halloween-Events im Bad Imnauer Kurpark und im Horrorhaus unter die Besucher. Das Jugendhaus und der Zwergengarten konnten mit dem Grusel-Angebot sichtlich begeistern.
Gunar Haid- Premiere der Halloweenparty im Bad Imnauer Kurpark mit gruseligem Horrorhaus.
- Veranstaltung vom Jugendhaus und Zwergengarten begeistert mit schauriger Deko und Effekten.
- Highlight: Labyrinth des Grauens im umgestalteten Josefshaus, inspiriert von Horrorfilmen.
- Besucher erlebten gruselige Nonnen, Motorsägengeräusche, Nebel und eine Horrorbar.
- Organisatoren zufrieden mit Besuch und positiver Resonanz auf das Event.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Gruselige Deko und Beleuchtung sorgten bei der Halloweenparty für das passende Ambiente im Bad Imnauer Kurpark zwischen Kursaal, Pavillon, Zwergengarten und dem Josefshaus. Letzteres wurde mit viel Aufwand zum Horrorhaus umgestaltet. Schaurige Gestalten, ein Horror-Friedhof oder ein Toter unter einem blinkenden Feuerwehrauto begrüßten die teils im Halloween-Look gestylten, zumeist jungen Gäste.
Inspiriert von Horrorfilmen
Sabrina Freinecker und ihr Team vom Zwergengarten und der Förderverein Jugendhaus Bad Imnau haben in den vergangenen Wochen ein einzigartiges Grusel-Erlebnis geschaffen, das sowohl Familien als auch hartgesottene Halloween-Fans in ihren Bann zog. Inspiriert von bekannten Horrorfilmen, Geister- und Nonnengeschichten wurden im ehemaligen Josefshaus ein Labyrinth des Grauens mit Schockmomenten an jeder Ecke geschaffen.
Gruselig verkleidete Nonnen und Darsteller lehrten den Besuchern nach dem Erzählen der Schwestern-Legende vom Eyachtal beim Rundgang das Fürchten. Spannung und Nervenkitzel wechselten sich in schauriger Atmosphäre auf zwei Stockwerken ab. Da lagen Gefangene an der Kette, die Horrorküche bot Haxen an, Motorsägengeräusche und Nebelschwaden zogen umher, es blitzte von der Decke oder Geister flogen vom Treppenhaus herunter.
Auch an der Bar ist´s gruslig
Nach dem Rundgang konnten die begeisterten Besucher sich an der Horrorbar im Festzelt des Jugendhauses gar mit Mixgetränken wie einer origineller „Blutmischung“ oder einer „Roten Horrorwurst“ in geselliger Runde stärken. Sabrina Freinecker: „Der Aufwand hat sich gelohnt und die Besucher waren sichtlich angetan und überrascht von den gelungenen Darbietungen im Horrorhaus. Auch mit dem Besuch bei der Premiere waren wir sehr zufrieden, zudem hatten wir ja durch die Zeitumstellung eine Stunde länger.“
