Frohsinn
: Storchen-Nachwuchs ist gesichert

Der Weildorfer Umzug zog wieder Gastzünfte und Hunderte von Besucherinnen und Besuchern an.
Von
Wilfried Selinka
Haigerloch
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Erinnerung an 60 Jahre Sportlerball wurden beim Umzug in Weildorf geweckt

Erinnerung an 60 Jahre Sportlerball wurden beim Umzug in Weildorf geweckt

Wilfried Selinka
  • Weildorf feierte am Fasnetssonntag einen großen Umzug mit rund 800 Hästrägern.
  • 20 Umzugsgruppen und Hunderte Zuschauerinnen und Zuschauer säumten die Straßen.
  • Angeführt von Storchen, Feldschütz, Schwarzen Peter und Musikverein in grünen Uniformen.
  • Sportlerfamilie erinnerte an „60 Jahre Sportlerball“ seit 1966 mit Themen wie „Zoo“ (1990).
  • Viele Gästezünfte dabei; Bewirtung im Narrendorf und im Hagestall durch örtliche Vereine.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Das Storchendorf Weildorf war am Fasnetssonntag erneut fest in Narrenhand: Rund 800 einheimische und auswärtige Hästräger , aufgeteilt in 20 Umzugsgruppen, bevölkerten die Straßen bei angenehm trocken-kalten Temperaturen. Deshalb waren auch Hunderte von Zuschauerinnen und Zuschauer auf der Gass.

Den Narrenwurm führten die einheimischen Storchen mit viel Nachwuchs, Feldschütz und Schwarzen Peter zusammen mit dem Musikverein Weildorf in ihren grünen Fasnetsuniformen an. Auch die „Affenbande“ des Kindergartens hatte sich eingereiht. Mit schräger Musik setzten die Weildorfer „Notenqäler“ unter Andy Trefs musikalische Akzente.

Der Narrenverein Weildorf muss sich um den Storchen-Nachwuchs keine Sorgen machen.

Der Narrenverein Weildorf muss sich um den Storchen-Nachwuchs keine Sorgen machen.

Wilfried Selinka

Riesengroß war in diesem Jahr die Weildorfer Sportlerfamilie zusammen mit der Spielgemeinschaft mit Bittelbronn vertreten. Sie feierten in den verschiedensten Zehnerzeitabschnitten „60 Jahre Sportlerball“ beginnend mit dem 1966 gegründeten bunten karnevalistischen Storchen-Komitee bis heutigen Sportlerjugend. Dazwischen Themen der einzelnen Bälle, wie beispielsweise „Zoo“ im Jahr 1990.oder die legendäre „Bütt“ mit den Hauptakteuren Gerold Huber und Harald Schädle

Gern gehene Gäste aus der Nachbarschaft waren als private Guppen die Stunzach-Paddler vom Schützenverein Gruol, ebenfalls die Gruppe „Haribo“ aus der Stunzachgemeinde, die Gymnastikdamen aus Höfendorf als „Raben“, natürlich der Musikverein „Lyra“ aus Bittelbronn und die „Kreiterweible“ aus Haigerloch.

Mit Großaufgebot war die Narrenzunft „Jägi“ aus Rangendingen mit Strohbär samt Treibern und Auchtert-Hexen mit Wagen im Storchendorf, musikalisch begleitet von der „Hauburg-Band“.Von auswärts kamen zudem die Dusslinger Deifele, die Gugga „Luschdige Bruat“ aus Göttelfingen, die Erdmännle aus Sickingen, die Lumpenkapelle aus Hausen, die Saibachdeifel aus Talheim, die Bisinger Butzen, mit den weitesten Anreisen die Kräha Weiber aus Laupheim und die Degerschlachter Wildsäu.

Erinnerung an die frühere Fasnet: Das 1966 gegründete Weildorfer Storchen-Komitee

Erinnerung an die frühere Fasnet: Das 1966 gegründete Weildorfer Storchen-Komitee

Wilfried Selinka

Zur Verköstigung der Zuschauer und Narren gab es in Weildorf rund ums Storchennest ein kleines Narrendorf mit Bewirtungsständen und Wirtschaften der örtlichen Vereine sowie im Hagestall die Bewirtung durch den Musikverein.