: Geflüchtete werden doch im „Lamm“ einquartiert – Containerlösung auf Trigema-Gelände?
In Killer soll es sich um zwei Familien handeln, die in dem ehemaligen Gasthof „Lamm“ unterkommen sollen. Bezüglich der Kernstadt spricht man unter der Hand von einem Containerdorf.
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Der Bann ist gebrochen, es werden Asylsuchende ins „Lamm“ einziehen. Allerdings sollen es keine alleinstehenden Männer sein, sondern zwei Familien mit etwa zwölf Personen. Zugleich könnte in absehbarer Zeit eine kleinere Containersiedlung in Burladingen in der Nähe eines Betriebes entstehen. Die Informationen, die nicht bestätigt, aber auch nicht dementiert wurden, zielen in Richtung Trigema. ⇥
Matthias Badura
Ortsvorsteher Schäfer ist nicht begeistert über die Entwicklung. Zwei Familien seien tragbar. Weitere Eínquartierungen wären zu viel für das Dorf.