Flächenbrand Gammertingen: Als Ursache kommt weggeworfene Kippe in Betracht

Die genaue Ursache des Flächenbrandes bei Mariaberg ist nicht geklärt. Unter Verdacht stehen eine weggeworfene Zigarettenkippe oder Glasscherben. Beides bildet bei Trockenheit ein hohes Gefahrenpotential.
Sven Hoppe/dpa- Flächenbrand bei Mariaberg: Feuerwehr stoppte Ausbreitung nahe der Burghaldenstraße.
- Am Samstag, 18. April, gegen 16.03 Uhr rückten 41 Kräfte mit sieben Fahrzeugen aus.
- Etwa 50 mal 100 Meter Waldboden brannten; Bäume blieben unversehrt.
- Ursache unklar – möglich sind Zigarettenkippe oder durch Glasscherben gebündelte Sonne.
- Vor Ort lag viel Müll, was die Vermutung zu Glasscherben verstärkte.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Werkfeuerwehr Mariaberg und Feuerwehr Gammertingen (Landkreis Sigmaringen) wurden am Samstag, 18. April, gegen 16.03 Uhr zu einem Wald- und Flächenbrand in Mariaberg gerufen. Die über die Leitstelle alarmierten Einsatzkräfte reagierten schnell und brachten das Feuer unter Kontrolle, bevor es sich weiter ausbreiten und auf umstehende Bäume übergreifen konnte.
Bei der Ankunft der Feuerwehr in der Nähe der Burghaldenstraße wurde festgestellt, dass das abgestorbene Laub auf dem Waldboden auf einer Fläche von etwa 50 auf 100 Meter in
Flammen stand.
Zigarette oder ähnliche Ursachen
Die genaue Ursache des Brandes ist noch unbekannt. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass es durch eine weggeworfene Zigarette oder ähnliche Ursachen entstanden ist. Im betroffenen Bereich wurde zudem eine große Menge Müll gefunden. Daher besteht die Möglichkeit, dass Glasscherben Sonnenlicht gebündelt haben und der Brand sich auf diese Weise entzündete.
Insgesamt waren 41 Einsatzkräfte mit sieben Fahrzeugen der
Werkfeuerwehr Mariaberg und der Feuerwehr Gammertingen im Einsatz.
