Feuerwehr Ringingen: Mähroboter entzündet sich, Gartenhütte brennt lichterloh

Da gab es nicht mehr viel zu retten, obwohl Einsatzkräfte der Abteilungen Ringingen und Burladingen umgehend vor Ort waren. Schlimmer hätte es jedoch ausgesehen, wenn die Feuerwehr nicht rechtzeitig in der Ringinger Gartenhütte lagernde Gasflaschen und Benzinkanister hätten herausschaffen können.
Feuerwehr Burladingen- Mähroboter-Akku löste Brand in Gartenhütte in Burladingen-Ringingen aus.
- Feuerwehr rettete Gasflaschen und Benzinkanister aus dem brennenden Gebäude.
- 25 Feuerwehrleute und 6 DRK-Helfer im Einsatz, keine Verletzten gemeldet.
- Sachschaden an Hütte und Geräten: rund 25.000 Euro.
- Brand drohte, sich auf Bäume und Hecken auszubreiten – erfolgreich verhindert.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wie inzwischen festzustehen scheint, war es der Akku eines dort abgestellten Mähroboters, der am Samstag in der Ringinger Heerstraße (Zollernalbkreis) Feuerwehr, DRK und Polizei auf den Plan rief.
Akku der Verursacher
Nach bisherigem Ermittlungsstand fing der Rasenmäher gegen 22 Uhr beim Aufladen Feuer und entzündete in der Folge auch das Gartenhaus. Berichten zufolge versuchten die Besitzer die Flammen selbst zu löschen, schossen erfolglos drei Feuerlöscher ab. Ohne Erfolg. Als erkennbar war, dass sie den Brand nicht selbst würden eindämmen können, verständigten sie die Feuerwehr.
Wie Ortskommandant Michael Freudemann berichtete, ging es zuallererst darum, zwei Gasflaschen und Benzinkanister aus dem brennenden Holzgebäude herauszuholen. Das gelang unter Einsatz von Atemschutz.
Bäume und Hecken in der Nähe
Umstehende Gebäude hätten aufgrund der Entfernung bei einer Explosion wohl nicht beeinträchtigt werden können, möglich wäre aber gewesen, dass sich der Brand auf Bäume und Hecken der Umgebung ausweitet – und natürlich hätten Einsatzkräfte verletzt werden können, als sie Gas und Benzin aus der Hütte holten.
Das Kommando führten zunächst Abteilungschef Michael Freudemann und Markus Arnold, 2. Stellvertretender Stadtbrandmeister (wohnhaft in Ringingen), kurz darauf eilte Gesamtkommandant Manuel Kehrer mit Verstärkung aus der Abteilung Burladingen hinzu.
Vor Ort waren, so Manuel Kehrer insgesamt 25 Feuerwehrleute aus beiden Abteilungen, das DRK stand mit sechs Helfern bereit, um mögliche Verletzungen zu behandeln.
Der Sachschaden an der Hütte und den Geräten, die darin untergebracht waren, beläuft sich nach Schätzungen der Polizei auf zirka 25.000 Euro.

