Feuerwehr
: Haus nach Brand im Heizungskeller nicht mehr bewohnbar

Aus unbekannter Ursache brannte es in einem Wohnhaus in Melchingen. Drei Bewohner wurden in ein Krankenhaus gebracht. Spätere Unterkunft steht bereit.
Von
Matthias Badura
Burladingen-Melchingen
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Gebäudebrand Melchingen Pfaffenbergstraße

Die Löscharbeiten der Feuerwehr beschränkten sich auf das Sichern der Brandstelle im Keller. Bewohnbar ist das Haus in der Melchinger Pfaffenbergstraße vorerst trotzdem nicht.

Matthias Badura
  • Wohnhausbrand in Melchingen: Feuer im Heizungskeller, Haus vorerst unbewohnbar.
  • Alarm am Dienstagabend um 18.50 Uhr, mehrere Abteilungen der Feuerwehr vor Ort.
  • Drei Bewohner wurden gerettet und in ein Krankenhaus gebracht – Unterkunft ist organisiert.
  • Einsatzkräfte löschten Glutnester und belüfteten das Haus – Ursache noch unklar.
  • Polizei ermittelt, rund 38 Feuerwehrleute und etwa 20 DRK-Helfer im Einsatz.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Mit einem Großaufgebot rückten Feuerwehr und DRK am Dienstagabend, 26. Mai, zu einem Wohnhausbrand in die Melchinger Pfaffenbergstraße (Zollernalbkreis) aus. Die Alarmierung war um 18.50 Uhr erfolgt. Zuerst zur Stelle war die Ortsabteilung, in rascher Folge rückten die Wehren von Salmendingen und der Löschzug Burladingen mit der Drehleiter nach.

Beim Eintreffen der Rettungshelfer hatte sich ein Hausbewohner bereits ins freie gegeben. Die Lage war unklar, erst nach Erkundungen und entgegen den ersten Informationen stellte sich heraus, dass sich noch zwei weitere im Gebäude befanden. Sie wurden von Feuerwehrleuten nach draußen in die Obhut des DRK und eines Notarztes begleitet.

Der Feuer im Heizungskeller war zu der Zeit bereits erloschen. Die Wehr sicherte die Brandstelle, löschte Glutnester und belüftete das Haus. Wie Stadtkommandant Manuel Kehrer mitteilte, wurden die Bewohner, Mann, Frau, Tochter in ein Krankenhaus gebracht. Das Haus ist zunächst unbewohnbar. Eine Unterkunft steht nach ihrer Rückkehr für die drei bereit. Das Quartier wurde noch während des Einsatzes gefunden. Durch die Enge Zusammenarbeit der Feuerwehr mit der Stadtverwaltung und personelle Verzahnung der Wehr mit der Verwaltung ist das in Burladingen die Regel.

Ursache unklar, Polizei ermittelt

Wodurch das Feuer im Heizraum ausgelöst wurde, ist bislang unklar. Die Polizei, die mit mehreren Einsatzwagen und Mitarbeitern ebenfalls vor Ort war, ermittelt. Die Einsatzleitung hatten Stadtbrandmeister Manuel Kehrer und sein Stellvertreter Markus Arnold, die Zahl der Wehrleute aus den drei Abteilungen belief sich auf 38, die der DRK-Helfer und Führung von Frank Löffler mit zwei Fahrzeugen auf rund 20.