In Rangendingen steppt während der närrischen Tage dieses Jahr nicht der Bär. Wenn vereinzelt gefeiert wurde, dann nur mit Schutzmasken und gebührendem Corona-Abstand. Eine erste Bilanz.
Am Narrenbaum der Rangendinger Narrenzunft Jägi hängt ein Spendenkässle. Noch bis heute Abend, 17 Uhr, kann man für den Förderverein für krebskranke Kinder spenden. Dann wird der Baum gefällt.
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„Ein bisschen Fasnet muss sein“; sagten sich die Rangendinger Alemannen und tanzten die „Jerusalema“-Challenge.
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Prall gefüllte Fasnetstüten zum Trost für die ausgefallene Narretei verteilten die Alemannen an ihre Mitglieder.