: Eine unheimliche Häufung – Experte sieht „kalifornische Verhältnisse“ im Killertal
Es ist nicht nur ein dumpfes Gefühl. Die Statistik belegt, dass sich die Zahl der spürbaren Beben im Zollernalbkreis seit 2019 verfünffacht hat. Der Experte Jens Skapski liefert die Zahlen dazu – und ordnet sie ein.
Zeitlicher Verlauf der Erdbeben im Zollernalbkreis seit 2011. Dargestellt sind alle registrierten Erdbeben ab Magnitude 1 (blaue Kreise, Größe der Kreise entspricht der Stärke). Die Gesamtzahl der Erdbeben seit 2011 wird durch die rote Linie dargestellt. Blaue Farbtöne im Hintergrund markieren Zeitintervalle mit 50 Erdbeben. Insgesamt sind es (Stand 16. Oktober, 18 Uhr) bisher 273 Erdbeben.⇥
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Erdbeben im nördlichen Zollernalbkreis seit 2011. Der Schwerpunkt liegt auf einem drei Kilometer langen Streifen zwischen Jungingen und Onstmettingen. Dieses „Jungingen-Cluster“ ist seit Ende 2019 aktiv und Ursprung der meisten aktuellen Erdbeben.⇥