Ehrung für Rangendinger Blutspender
: Pascal Hipp und Harald Kaiser spenden 25-mal Blut

Manfred Haug und Johann Widmaier haben verdiente Blutspender gewürdigt. Haug bezeichnete sie als „echte Vorbilder für die Gesellschaft“.
Von
Alexander Kauffmann
Rangendingen
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Bürgermeister Manfred Haug und DRK-Vorsitzender Johann Widmaier haben bei der Sitzung des Gemeinderats verdiente Blutspender gewürdigt: Christiane Riffel spendete 10-mal und Harald Kaiser spendete 25-mal. Nicht im Bild sind Sven Ludwig (10 Spenden) und Pascal Hipp (25 Spenden).

Bürgermeister Manfred Haug und DRK-Vorsitzender Johann Widmaier haben bei der Sitzung des Gemeinderats verdiente Blutspender gewürdigt: Christiane Riffel spendete 10-mal und Harald Kaiser spendete 25-mal. Nicht im Bild sind Sven Ludwig (10 Spenden) und Pascal Hipp (25 Spenden).

Alexander Kauffmann
  • Rangendingen: Vier Blutspender wurden im Gemeinderat für ihr Engagement geehrt.
  • Für zehn Spenden ausgezeichnet wurden Sven Ludwig und Christiane Riffel.
  • Für 25 Spenden erhielten Pascal Hipp und Harald Kaiser Urkunden und Ehrennadeln.
  • Bürgermeister Manfred Haug nannte sie „Lebensretter“ und „echte Vorbilder für die Gesellschaft“.
  • Das DRK um Vorsitzenden Johann Widmaier dankte den Ehrenamtlichen für die Organisation.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Vier verdiente Blutspender haben Bürgermeister Manfred Haug und DRK-Vorsitzender Johann Widmaier bei der letzten Sitzung des Gemeinderats vor den großen Ferien gewürdigt. Für zehn Blutspenden: Sven Ludwig und Christiane Riffel. Für 25 Blutspenden: Pascal Hipp und Harald Kaiser. Sie freuten sich über Urkunden, Ehrennadeln und ein Weinpräsent.

Worte der Anerkennung richtete Bürgermeister Haug an die Blutspender: „Sie sind echte Vorbilder für die Gesellschaft.“ Haug weiter: „Viele Menschen reden über Hilfsbereitschaft, Sie machen es.“ Blut kann man nach wie vor nicht künstlich herstellen, weshalb die Spender die Heilung für kranke Menschen erst möglich machten, erklärte Haug, der die Geehrten nicht umsonst als „Lebensretter“ bezeichnete.

Er dankte ferner den Mitgliedern des Roten Kreuzes, die sich ehrenamtlich bei der Organisation der Blutspendetermine einbringen und diese „engagiert begleiten“.