Duckomenta Hechingen: Jetzt 6000 Besucher: Entenhausen im Hohenzollerischen ist der Renner!

So kommt es, wenn der Andrang heftig ist: Wer von den sechs gutgelaunten Duckomenta-Besuchern genau der oder die mit der Nummer 6000 war, konnte nicht ausgemacht werden. Also gab es von Museumsleiter David Hendel (links) für alle freien Eintritt.
Steadt Hechingen- Die Duckomenta in Hechingen zieht bereits 6000 Besucher an und endet am 30. November.
- Sechs Besucher erhielten freien Eintritt und ein Geschenk, da sie gemeinsam die 6000er-Marke erreichten.
- Die Ausstellung zeigt Enten-Kunstwerke und bietet ein Rahmenprogramm mit Führungen und Vorträgen.
- Besucherzahlen sollen durch Herbstferien und das Ausstellungsende weiter steigen.
- Flyer und Zeitungsberichte begeistern auch ehemalige Besucher aus Tübingen und junge Interessierte aus Balingen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Für gleich sechs Besucherinnen und Besucher der Duckomenta im Hohenzollerischen Landesmuseum Hechingen gab es am Donnerstag eine tolle Überraschung:fFreien Eintritt und ein Geschenk von Museumsleiter David Hendel! Dieser hatte auf den oder die 6000. Besucher oder Besucherin gewartet, als die sechs Duck-Fans gleichzeitig das Foyer des Hohenzollerischen Landesmuseums betraten.
Aus Tübingen waren Beate Schmid, Moni Perktold und die Zwillinge Max und Leo Hoffmann angereist. Für Schmid und Perktold war es ein Wiedersehen mit einer alten Bekannten, denn bereits vor 20 Jahren hatten sie die Duckomenta im Tübinger Schloss besucht. Daher war die Freude groß, als die beiden aus der Zeitung erfuhren, dass die Enten-Wanderausstellung Station in Hechingen macht. Und dies war den Tübingern einen erneuten Besuch wert.
Auch Flyer bringen heute noch was
Der 14-jährige Lasse Stingel aus Balingen ist ein begeisterter und engagierter Schachspieler, der bei einem Schachturnier in Steinhofen über einen Flyer auf die Duckomenta aufmerksam wurde – 20.000 Stück wurden davon landesweit verteilt. Begleitet wurde Lasse von seiner Schwester Kate Stingel.
Alle sechs Gäste erhielten nicht nur kostenlosen Eintritt, sondern durften sich zur Erinnerung einen „Enten-Kühlschrankmagneten“ aussuchen. Dabei zeigte sich David Hendel optimistisch, dass bis zum 30. November noch weitere Besucherrekorde aufgestellt werden. „Erfahrungsgemäß kommen, wenn die Ausstellungen zu Ende gehen, viele Besucher und Besucherinnen. Und mit den bevorstehenden Herbstferien erwarten wir noch einmal einen spürbaren Schub.“
Man beachte auch das Rahmenprogramm!
Das Rahmenprogramm lässt dabei nichts zu wünschen übrig: Führungen, darunter die Spezialführungen „Nachts im Museum“, Vorträge und Bewirtung mit Kaffee und Kuchen stehen noch auf dem Programm, alle Informationen finden sich auf der Internetseite www.hzl-museum.de.
