: Roman Waizenegger lobt: Narren trotzen „Zeiten der vielen Verrückten“
Bürgermeister Roman Waizenegger huldigte der Bisinger Narrenschar am Schmotziga ohne Gezeter. Doch ließ er es sich nicht nehmen, mit der großen Politik ins Gericht zu gehen.
Kein Pardon für den Bürgermeister! Am Schmotziga musste Roman Waizenegger den Narren huldigen.⇥
Sabine Hegele
Zahlreich war das Publikum zur Huldigung des Bürgermeisters ins Narrendorf auf dem Marktplatz gekommen. Im Vordergrund: Nichthuldiger und Kirchamäus.
Sabine Hegele
Auf der Narrenbühne – von links: die Ortsvorsteher Andreas Fecker, Zimmern, und Joachim Breimesser, Wessingen, Ortsvorsteher-Stellvertreterin Carmen Schoy, Thanheim, Bürgermeister Roman Waizenegger, Narrenmutter Rosi Schmidt und Ober-Narr Thorsten Spörl.
Sabine Hegele
Bürgermeister Roman Waizenegger gab am Schmotziga den Oberförster, seine Rathausmitarbeiter machte er zu Waldarbeitern. Und für den Narrensamen hatte er ganz viele Gummibärchen dabei.
Sabine Hegele
Das Mausrausheka am Rathaus markierte den Start in die Hoch-Zeit der Bisinger Fasnet.
Sabine Hegele
Huldigen mussten auch die Ortsvorsteher Andreas Fecker und Joachim Breimesser.
Sabine Hegele
Die Bisenger Daagdieab gaben beim Huldigungs-Zeremoniell den Ton an.