Ausweichmanöver misslingt: Auffahrunfall in Rangendingen – Auto landet im Graben

Zu einem Verkehrsunfall ist es am Montagnachmittag bei Rangendingen gekommen. (Symbolfoto)
Marijan Murat/dpa- Bei Rangendingen kam es am Montagnachmittag zu einem Auffahrunfall auf der L410.
- Ein 66-Jähriger erkannte einen wartenden VW Touran wohl zu spät und touchierte ihn.
- Sein Auto wurde in den Straßengraben abgewiesen – beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.
- Ein Kind im Wagen des Verursachers kam vorsorglich zur Untersuchung in eine Klinik.
- Laut Polizei gab es ersten Erkenntnissen nach keine Verletzten; die Schadenshöhe ist offen.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Ein 66-jähriger Mann befuhr am Montag gegen 16.15 Uhr die L410 von Haigerloch kommend in Fahrtrichtung Rangendingen.
An der Einmündung in die K 7155 nach Höfendorf erkannte er einen verkehrsbedingt wartenden VW Touran eines 38-jährigen Fahrers wohl zu spät. Laut Polizeiangaben touchierte der 66-Jährige beim Versuch, dem stehenden Auto auszuweichen, dieses und wurde anschließend nach rechts von der Fahrbahn in den Straßengraben abgewiesen.
Beide Autos waren danach nicht mehr fahrbereit und mussten an der Unfallstelle abgeschleppt werden. Im Auto des Unfallverursachers befand sich auch ein Kind, welches für eine ärztliche Begutachtung mit dem Rettungswagen vorsorglich in eine Klinik gebracht wurde.
Ersten Erkenntnissen zufolge wurde durch den Unfall niemand verletzt. Die Höhe des entstandenen Schadens ist noch nicht bekannt.