
Asylunterkunft in Killer: Streit um Flüchtlingsaufnahme: Bürgermeister will keine „Hintertürpolitik“ im Urlaub
Burladingens Bürgermeister erklärt, warum die Unterbringung von Flüchtlingen erst nach den Sommerferien ein Thema im Gemeinderat sein soll. Der Landkreis steht unter Druck – und verweist auf die Gesetzeslage.

Killer steht derzeit wegen des „Lamms“ als geplanter Asylunterkunft und den darauf folgenden Bürgerprotesten in den bundesweiten Schlagzeilen. Mittendrin auch Bürgermeister Davide Licht und Landrat Günther-Martin Pauli. Pauli verlangt bei der Unterbringung von Flüchtlingen die Mitarbeit der Stadt. Die sagte der Bürgermeister in einer Pressemitteilung zu. Er verschiebt sie jedoch auf einen Zeitpunkt nach dem Urlaub. ⇥
Silas Stein