
Albvereine: Wegepaten gesucht: Ein Job für Heimat- und Naturfreunde
Die Zahl der Albvereins-Wegewarte schrumpft bedenklich. Doch es gäbe eine Lösung. Fachwart Manfred Heinrichs, Killer, erläutert sie.

Manfred Heinrichs, einer der Fachwegewarte des Albvereins im Zoller-Gau, ist nicht nur bei sich zuhause in Killer vielbeschäftigt. Die Zahl der Wegewarte nimmt (landesweit) ab, er muss andere Wegenetze mit übernehmen. Zeitlich stellt das eine Belastung dar. Doch Heinrichs liebt die Aufgabe: sich in der freien Natur betätigen, auch mal nebenbei beim Spaziergehen nach dem rechten sehen, eine Wegetafel erneuern und dergleichen. Er könnte sich vorstellen, dass auch andere sich dafür begeistern – als „Wegepaten“ eines größeren, aber gern auch kleineren Gebietes. Vereinsmitgliedschaft ist nicht erforderlich.
Matthias Badura