
Albert Kunze aus Schlatt: Hüter der Sprachrepublik yidishland und ihrer Lieder
Am Sonntag, 2. März, stellt sich in der Alten Synagoge einer der jüngsten Hechinger Vereine vor: die Musik- und Kulturorganisation „yidishland“. Was sich dahinter verbirgt, erläutert der Gründer, der Völkerkundler Albert Kunze aus Schlatt.

Albert Kunze aus Schlatt ist Gründer und Vorsitzender des Kulturvereins „yidishland“. Eines seiner Ziele ist es, das traditionelle jiddische Liedgut von Mordechai Gebirtig zu vertonen, dem der Autor Uwe von Seltmann das herrlich ausgestattete Buch „Es brennt“ gewidmet hat.
Hardy Kromer