3. Weinfest in Hechingen: Ganz im Zeichen des Genusses

Als Fest für Genießer entpuppte sich 3. Weinfest an der Johannesbrücke in Hechingen, das viele Besucher anzog. Zwischen den Ständen mit allerlei kulinarischen Köstlichkeiten ließ es sich gemütlich verweilen.
Christian Steinhilber- 3. Weinfest in Hechingen zog zahlreiche Besucher an die Johannesbrücke.
- Kulinarische Vielfalt: Weine aus verschiedenen Regionen, Spritz, Longdrinks und Speisen wie Kässpätzle.
- Musik von „KlangFreunde“ und „can’t beat“ sorgte für ausgelassene Stimmung.
- Fest bot Urlaubsflair mit Lichterketten und gemütlicher Atmosphäre zum Ferienabschluss.
- Organisiert vom Stadtmarketingverein Hechingen unter Leitung von Thomas Sigg und Jan Gnoth.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
„Ein Fest mit Strahlkraft“, nannte es Bürgermeister Philipp Hahn in seinen Eröffnungsworten beim 3. Weinfest. Und das ließ sich ohne Zweifel an den Besucherströmen ablesen, die an den Fuß der Staig zogen, um ein herrliches Fest zu feiern.
„KlangFreunde“ liefern die passende Musik
Möglich gemacht hatte das am Samstag wieder der Stadtmarketingverein Hechingen unter Führung des Vorsitzenden Thomas Sigg. Federführend für die Organisation und die Ausrichtung des Weinfestes zeichnete einmal mehr Jan Gnoth.

Eröffneten das Weinfest mit einem offiziellen Anstoßen: Hechingens Bürgermeister Philipp Hahn (links) und Stadtmarketing-Vorsitzender Thomas Sigg.
Christian SteinhilberUnd das war den Macherinnen und Machern hinter allem wieder einmal mehr als gelungen. Davon zeugte auch die ausgelassene und passende Stimmung an der Johannesbrücke. Zu der nicht zuletzt die musikalische Umrahmung beitrug.
So hätte es keinen besseren Opener geben können als die „KlangFreunde“ aus Hechingen. Denn die haben ihr musikalisches Programm, so Jürgen Lehmann am Keyboard und als Ansager, extra an Weinsorten angepasst. Und so gab es verschiedenste Lieder passend zum Chardonnay, Riesling und allem, was das Weinliebhaberherz begehrt.
Weine aus verschiedenen Regionen
Und davon gab es einiges zu schmecken und zu genießen unterm Lichterkettenlicht zwischen all den kleinen Ständen, die noch einmal zum Ferienende hin in südliches Urlaubsflair entführten. Ob Weine aus dem Glottertal, Württemberg, italienische Tropfen oder welche aus der Siebenbürgenregion oder Kroatien – hier durfte man sich gerne durchprobieren. Alternativen zum Wein gab es mit dem ein oder anderen Spritz, Kaffeespezialitäten oder Longdrinks selbstverständlich auch.

Die „KlangFreunde“ stimmten ihr musikalisches Programm auf die edlen Tropfen ab, die kredenzt wurden.
Christian SteinhilberFür alle, die sich an diesem Abend „Genießer“ nannten, gab es dazu ein ebenso reiches Möglichkeiten-Büfett, sich durch die verschiedensten Essensangebote zu probieren. Von Cevapcici bis Kässpätzle war da alles vertreten, was satt macht, schmeckt und die gute Feierlaune anregt.
Denn nach der Zwischenstärkung ließ es sich dann bestens zur Musik der zweiten Band des Abends, „can’t beat“ aus Tübingen, tanzen und feiern. Auf ihrer Reise durch die letzten fünf Jahrzehnte der Rock- und Popmusik rissen sie jeden mit. Und wenn doch nicht, dann luden der Stadtmarketingverein und die vielen bekannten Gesichter zum Unterhalten und gemütlichen Verweilen ein.
