Gelindes Entsetzen packte drei Männer aus Killer, als sie die altehrwürdige Josef-Lorch-Krippe, der über 100-jährigen Tradition folgend, in der Pfarrkirche Mater Dolorosa aufstellen wollten. Es ist aber alles nochmal gut gegangen.
Schwieriger Beginn, nachdem der „Bauplan“ fehlte, tat man sich schwer, die Bauteile der über 100 Jahre alten Krippe passend zusammenzufügen. Auf unserem Bild ist noch nicht viel von der Pracht zu erkennen. Aber ein Besuch in der Pfarrkirche Mater Dolorosa lohnt wahrhaftig. Die Lorch-Krippe ist „Volkskunst“, aber wer genau hinschaut, entdeckt, dass sich der Erbauer womöglich auch von zeitgenössischen Impulsen leiten ließ. ⇥
Badura
Dorfarchivar gibt die allerältesten, sehr ramponierten Krippenfiguren in die Vitrine zurück.
Badura
Daumennagelgroß: Hochzeitsgeschirr aus der Vorgängerkrippe.
Badura
Selbst jeder Mauerstein – filigran herausgearbeitet.