Zugunsten der NWZ-Aktion „Gute Taten“
: Mit Weihnachtsstimmung etwas Gutes tun

Viele sind zur Premiere des Adventszaubers zum Aktivspielplatz nach Ursenwang gekommen. Die Einnahmen fließen in den Spendentopf der NWZ-Aktion „Guten Taten“.
Von
Iris Ruoss
Ursenwang
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Die AKI Band unter Leitung von Lothar Ober hat auf dem Adventszauber die Besucher mit Musik unterhalten.

Iris Ruoss
  • Premiere des Adventszaubers auf dem Aktivspielplatz Ursenwang fand mit vielen Besuchern statt.
  • Einnahmen gehen zugunsten der NWZ-Aktion „Gute Taten“, die AKI-Projekte jahrelang unterstützt hat.
  • Musik, Waffeln, Punsch und ein Lagerfeuer sorgten für vorweihnachtliche Stimmung.
  • Förderverein prüft, ob die Veranstaltung im kommenden Jahr wiederholt wird.
  • AKI seit über 36 Jahren aktiv – unterstützt Kinder mit Hausaufgabenhilfe und sozialen Projekten.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Es duftet schon nach Waffeln und Punsch, Weihnachtslieder klingen über den Aktivspielplatz. Viele sind gekommen und stimmen in die Weihnachtslieder, die die AKI-Band spielt, ein. Einstimmen auf Weihnachten und Adventsatmosphäre gemeinsam genießen ist angesagt. „Bis letztes Jahr haben wir die Adventsfeier zusammen mit der Kirche veranstaltet“, erzählt Steffen Schüssler, der erste Vorsitzende des AKI-Fördervereins, jetzt wollte man neue Wege gehen und hat den Adventszauber auf dem Aktivspielplatz ins Leben gerufen.

Gute Stimmung

Die Premiere ist gelungen, viele Besucher sind gekommen, die Stimmung ist gut. Waffeln duften, Kaffee und Kuchen, viel Gebäck haben die Eltern mitgebracht, Glühwein und Punsch stehen zur Auswahl und alle greifen zu. Viele Lichterketten schaffen vorweihnachtliche Stimmung auf dem Platz. Auch zum Mitsingen bei den Weihnachtsliedern, die die AKI-Band unter Federführung von Spielplatzleiter Lothar Ober anstimmt, muss nicht aufgefordert werden, viele haben ein kleines Liederheft in der Hand und singen beherzt mit. Schon vor Einbruch der Dunkelheit wird das Lagerfeuer entfacht, die Grillwürste warten schon.

Mehr als drei Jahrzehnte

„Die Premiere unseres Adventszaubers ist sozusagen ein Testballon“, sagt Schüssler, im Nachgang werde sich der Förderverein zusammensetzen und ein Resümee ziehen, ob die Veranstaltung im kommenden Jahr in die zweite Runde geht. Beim Rundblick über den Platz sieht man viele Besucher. Viele ehrenamtliche Helfer packen mit, trotz Termindruck vor den Festtagen. Auch Sozialpädagoge Lothar Ober mischt außerdienstlich und ehrenamtlich bei der Band mit. „Im Schnitt kommen 35 Kinder pro Öffnungstag“, erzählt er und er weiß, wovon er spricht, schließlich leitet er den AKI, der damals von engagierten Eltern aus der Taufe gehoben wurde, schon seit 36 Jahren. Vieles hat sich in mehr als drei Jahrzehnten verändert, zum ersten Gebäude, ein altes Tankstellengebäude, das von den damaligen Cooke-Barracks zum AKI transportiert wurde, sind weitere dazu gekommen. „Alle selbst gebaut“, betont Ober.

Etwas zurückgeben

Auch sonst habe sich manches gewandelt, er erzählt beispielsweise von der Hausaufgabenhilfe, mit der die Kinder auf dem AKI unterstützt werden. Kein Kind soll sich aufgrund sozialer Umstände ausgeschlossen fühlen, wer Hilfe brauche, der bekomme sie. Und mit den Einnahmen aus dem Adventszauber will der Förderverein die „Guten Taten“ der NWZ unterstützen. „Wir haben im Laufe der Jahre mehr als 50.000 Euro von den ‚Guten Taten‘ bekommen, um Projekte zu realisieren“, sagt Schüssler, jetzt sei man gut aufgestellt und wolle etwas zurückgeben. Es sei auch wichtig, den Kindern zu vermitteln, dass nehmen und geben selbstverständlich sei. „Wenn man unterstützen kann, sollte man es auch tun“, betont Schüssler.

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