
Wirtschaftsgeschichte in Weißenstein: „Geistige Stolpersteine“ für jüdische Geschäftspartner
Die einstige Weißensteiner Ledergerberei Grupp hat die Geschäftspost von 1880 bis 1934 dem Heidelberger Zentralarchiv geschenkt. 1400 Karten sollen der weiteren Forschung dienen.

Freudige Gesichter bei der Weißensteiner Schenkung an das Heidelberger Zentralarchiv zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland: (von links) Georg Noah, Hans-Peter Gruber, Veronika Härle-Grupp, Wolfgang Grupp, Flora Trein und Carolin Kiener.
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