Glätte-Unfälle auf A8
: Fünf Fahrzeuge beschädigt

Ein Autofahrer übersieht das Stauende und kracht in seinen Vordermann. Kurze Zeit später wird die Autobahn zur Rutschpartie für einen weiteren Autofahrer.
Von
SWP
Gruibingen
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Polizei-Blaulicht: ARCHIV - 19.08.2019, Bayern, Leipheim: Polizei-Blaulicht bei Unfallaufnahme. (zu dpa: «26-Jähriger stirbt bei Autounfall») Foto: Stefan Puchner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Bei schwieriger Witterung sind die Straßenverhältnisse anders. Auf der A8 bei Gruibingen merkten das gleich mehrere Autofahrer. (Symbolbild)

Stefan Puchner/dpa
  • Am Freitagmorgen ereigneten sich mehrere Unfälle auf der A8 bei Gruibingen.
  • Ein 57-Jähriger übersah gegen 10 Uhr das Stauende und verursachte Schäden an sechs Pkw und einem Sprinter.
  • Eine Stunde später prallte ein 66-Jähriger mit Sommerreifen auf schneebedeckter Fahrbahn in die Leitplanken.
  • Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf rund 82.000 Euro.
  • Glücklicherweise blieben alle Beteiligten unverletzt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Nachdem es in den frühen Morgenstunden am Freitag (10. Januar) schon zu Unfällen auf der A8 in Richtung München gekommen war, ereigneten sich im Lauf des Vormittags weitere Unfälle.

Kurz vor 10 Uhr war ein 57-jähriger Autofahrer auf dem linken Fahrstreifen unterwegs und erkannte den stockenden Verkehr zu spät. Er prallte ungebremst auf einen BMW, welcher durch die Wucht des Aufpralls vom linken auf den rechten Fahrstreifen geschoben wurde. Dabei kollidierte er mit mehreren Fahrzeugen. Insgesamt entstanden bei dem Unfall Schäden an sechs Pkw sowie einem Sprinter. Zwei Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Rettungskräfte waren zwar im Einsatz, doch alle Beteiligten hatten Glück und blieben unverletzt.

Für die Unfallaufnahme mussten der linke und mittlere Fahrstreifen gesperrt werden. Die Verkehrspolizei Mühlhausen schätzt den Gesamtschaden auf rund 70.000 Euro. Gegen 11.22 Uhr war die Unfallstelle geräumt.

A8 wird zur Rutschpartie

Nur kurze Zeit später, gegen 10.10 Uhr, ereignete sich ein weiterer Unfall. Ein 66-Jähriger kam etwa 200 Meter von der ersten Unfallstelle entfernt alleinbeteiligt von der Straße ab und prallte mit seinem BMW in die Leitplanken. Der Grund: Er war bei schneebedeckter Fahrbahn zu schnell und mit Sommerreifen unterwegs gewesen. Den Schaden am Auto schätzt die Polizei auf 12.000 Euro.