Warnung in Lauterstein: Ist die Katze an einem Köder oder einer giftigen Pflanze gestorben?

Eine Katze ist in Lauterstein gestorben. War ein Giftköder die Ursache? (Symbolbild)
Svetlana Braiman/Shutterstock- Stadt Lauterstein warnt nach toter Katze in Weißenstein – möglicher Giftköder im Gespräch.
- Verwaltung wurde nach Meldung einer Bürgerin aufmerksam, Belege fehlen bislang.
- Kein Köder gefunden und keine Obduktion der Katze; Ursache bleibt unklar.
- Auch ein Hund verendete dort früher, gefunden wurde nur eine verdächtige Dose.
- Hinweise an ordnungsamt@lauterstein.de oder Rathaus Hauptstraße 75, Tel. (07332) 9669-14.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Eine tote Katze hat das Lautersteiner Rathaus auf den Plan gerufen: „Im Bereich Im Heges/Degenfelder Straße in Weißenstein werden aufgrund des aktuellen Verendens eines Tieres sowie eines weiteren Todesfalls in der Vergangenheit durch Giftköder erneut willentlich ausgelegte Giftköder vermutet“, teilt der stellvertretende Hauptamtsleiter Daniel Beilharz mit. Auf Nachfrage erläutert er, dass sich eine Bürgerin wegen ihrer verendeten Katze gemeldet habe.
Nur eine Vermutung
In der Vergangenheit sei in diesem Bereich auch schon ein Hund verendet, deshalb sei die Verwaltung nun hellhörig geworden. Doch Beilharz betont, dass die Katze an einem Giftköder gestorben sei, sei nur eine Vermutung der Besitzerin. „Sie sagte: Lieber einmal zu viel gemeldet als zu wenig.“ Ein Köder sei aber nicht gefunden worden, auch sei die Katze nicht obduziert worden. Auch seinerzeit bei dem Hund sei kein Köder gefunden worden, lediglich eine verdächtige Dose.
Klar sei aber auch, dass beispielsweise Rattengift als Todesursache der Katze auch nicht ausgeschlossen werden könne. „Aber es könnte natürlich auch eine giftige Pflanze wie Eisenhut gewesen sein“, sagt Beilharz.
Hinweise erwünscht
Hinweise bitte an die Stadtverwaltung unter ordnungsamt@lauterstein.de, direkt vor Ort sowie postalisch ans Rathaus, Hauptstraße 75, 73111 Lauterstein oder per Telefon: (07332) 9669-14.
Mitte Juni war ein junger Hund in Gammelshausen verendet, auch hier vermutete die Besitzerin einen Giftköder als Ursache und erstattete Anzeige bei der Polizei.

