Pfefferspray-Attacke
: Fahrgast greift Security im Regionalzug bei Göppingen an

Ein 28-Jähriger gerät im Zug mit Mitreisenden aneinander. Als der Sicherheitsdienst einschreitet, wird der Mann gewalttätig und greift an – auch mit Reizstoff.
Von
SWP
Göppingen
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Bundespolizei: ARCHIV - 03.07.2024, Bayern, München: Bundespolizisten stehen am Hauptbahnhof an einem Bahnsteig. (zu dpa: «Angriffe auf Bahn-Sicherheitsdienst: Pfefferspray und Messer») Foto: Sven Hoppe/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

In einem Regionalexpress von Göppingen nach Geislingen hat ein Mann den Sicherheitsdienst angegriffen (Symbolbild).

Sven Hoppe/dpa
  • In einem Regionalzug Göppingen–Geislingen kam es am Samstagabend zu Gewalt.
  • Ein 28-Jähriger stritt im RE5 gegen 22.15 Uhr mit Mitreisenden – der Sicherheitsdienst griff ein.
  • Beim Anlegen von Handfesseln schlug der Mann dem 27-Jährigen mit dem Ellenbogen gegen den Kopf.
  • Er entriss ein Reizstoffsprühgerät und setzte es gegen einen 31-Jährigen ein – beide wurden leicht verletzt.
  • Die Bundespolizei leitete ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 28-Jährigen ein.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Zu einem Fall der gefährlichen Körperverletzung ist es am Samstagabend (23.05.2026) in einem Regionalzug auf der Fahrt von Göppingen nach Geislingen an der Steige gekommen.

Einer Mitteilung der Bundespolizei zufolge geriet der 28-jährige Tatverdächtige gegen 22.15 Uhr in dem Regionalexpress der Linie RE5 mutmaßlich zunächst in eine verbale Auseinandersetzung mit mehreren Mitreisenden. Eine im Zug befindliche Streife des Sicherheitsdienstes der Deutschen Bahn versuchte offenbar, die Situation zu beruhigen. Da sich der Verdächtige gegenüber den 27 und 31 Jahre alten Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes aggressiv gezeigt haben soll, versuchten diese, ihm Handfesseln anzulegen.

Mann greift Sicherheitsdienst an

Hierbei soll sich der syrische Staatsangehörige gewehrt haben und dabei dem 27-Jährigen mit dem Ellenbogen gegen den Kopf geschlagen haben. Auch soll es dem Verdächtigen gelungen sein, einem der Mitarbeiter das Reizstoffsprühgerät abzunehmen und dieses gegen den 31-Jährigen einzusetzen.

Durch den Übergriff wurden die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes mit syrischer und afghanischer Staatsangehörigkeit leicht verletzt. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen den 28-Jährigen eingeleitet.