Unglück nahe der Göppinger Hütte
: 64-Jähriger stürzt bei Wanderung in die Tiefe

Ein Mann ist nahe der Göppinger Hütte im Lechquellengebirge tödlich verunglückt. Die Hütte wird von der DAV-Sektion Hohenstaufen unterhalten.
Von
dpa/igl
Lech
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Göppinger Hütte der Alpenvereins-Sektion Hohenstaufen auf dem Gamsboden hoch über Lech am Arlberg.

Blick auf die Göppinger Hütte der Alpenvereins-Sektion Hohenstaufen auf dem Gamsboden hoch über Lech am Arlberg.

Harald Betz
  • 64-Jähriger stürzte nahe der Göppinger Hütte im Lechquellengebirge tödlich ab.
  • Der Unfall geschah beim Abstieg in Richtung Butzensee, berichtet die dpa.
  • Der Mann verlor den Halt und fiel etwa 70 Meter über felsigen Hang.
  • Zwei Begleiter setzten den Notruf ab – der Notarzt stellte den Tod fest.
  • Hinweise auf Fremdverschulden fehlten. Die Hütte liegt auf 2245 Metern Höhe.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bei einer Wanderung im Lechquellengebirge nahe der Göppinger Hütte (unterhalten von der Göppinger DAV-Sektion) ist ein 64-Jähriger am Donnerstag (27.8.2026) tödlich verunglückt. Das meldet die Deutsche Presseagentur (dpa).

Der Vorfall ereignete sich beim Abstieg von der Göppinger Hütte in Richtung des Butzensees. Während des Abstiegs verlor der Mann, der zwei Begleiter dabei hatte, den Halt und stürzte rund 70 Meter über einen felsdurchsetzten Hang ab. Seine Begleiter setzten nach dem Unfall einen Notruf ab.

Notarzt stellt nur noch den Tod fest

Die Besatzung eines Notarzthubschraubers konnte aber nur noch den Tod des Mannes feststellen. „Hinweise auf ein Fremdverschulden konnten nicht festgestellt werden“, hieß es. Die Hütte wird von der Sektion Hohenstaufen des Deutschen Alpenvereins (DAV) unterhalten. Sie liegt auf 2245 Metern Höhe auf dem Gamsboden, einem Hochplateau zwischen dem oberen Lechtal und dem Großen Walsertal.