Unfall mit E-Bike am Hohenstaufen
: Bergwacht rettet verunglückten E-Mountainbiker mitten in der Nacht

Ein 35-Jähriger ist mit seinem E-Bike am 1. August nachts am Hohenstaufen und im Naturschutzgebiet Spielburg unterwegs und verliert nach einem Unfall das Bewusstsein.
Von
Dirk Hülser
Hohenstaufen
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Mitten in der Nacht sind am Freitag, 01.08.2025, die Bergwacht Göppingen, das Rote Kreuz und die Polizei zu einem Mountainbike-Unfall gerufen worden. Um 1.28 Uhr wurden die Retter nach Angaben der Bergwacht alarmiert, sie rückten aus zum Naturschutzgebiet Spielburg am Hohenstaufen.

Mitten in der Nacht sind am Freitag, 01.08.2025, die Bergwacht Göppingen, das Rote Kreuz und die Polizei zu einem Mountainbike-Unfall gerufen worden. Um 1.28 Uhr wurden die Retter nach Angaben der Bergwacht alarmiert, sie rückten aus zum Naturschutzgebiet Spielburg am Hohenstaufen.

Bergwacht Göppingen
  • 35-Jähriger stürzt nachts mit E-Mountainbike am Hohenstaufen und wird bewusstlos.
  • Unfallort: Naturschutzgebiet Spielburg, Alarmierung der Rettungskräfte um 1:28 Uhr am 01.08.2025.
  • Trotz Helm erleidet der Mann eine Kopfverletzung; Ersthelfer leisten Erste Hilfe.
  • Bergwacht transportiert ihn mit Spezialfahrzeug zum Übergabepunkt, Rettungswagen übernimmt.
  • Patient wird zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Mitten in der Nacht sind am Freitag, 01.08.2025, die Bergwacht Göppingen, das Rote Kreuz und die Polizei zu einem Mountainbike-Unfall gerufen worden. Um 1.28 Uhr wurden die Retter nach Angaben der Bergwacht alarmiert, sie rückten aus zum Naturschutzgebiet Spielburg am Hohenstaufen.

Bewusstlos trotz Helm

Ein 35-Jähriger war demnach bei der nächtlichen Abfahrt mit seinem E-Mountainbike im Wald gestürzt und hatte sich eine Kopfverletzung zugezogen. Der Mann trug zwar einen Fahrradhelm, war nach dem Sturz jedoch kurzzeitig bewusstlos. Ersthelfer setzten den Notruf ab und leisteten Erste Hilfe.

Nach der medizinischen Erstversorgung wurde der Patient von der Bergwacht mit einem geländegängigen Bergrettungsfahrzeug zum nächstgelegenen Übergabepunkt transportiert. Dort warteten bereits ein Rettungswagen sowie ein Notarztfahrzeug, die den Patienten zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus brachten.