Unfall bei Bezgenriet: Im Graben gelandet – Senior hätte so nicht fahren dürfen

Am Mittwoch ist ein Senior mit seinem Auto auf einem Verbindungsweg im Graben gelandet (Symbolbild).
Stefan Puchner/dpa- 69-Jähriger landet nahe Bezgenriet mit Auto im Graben – Unfall am Mittwoch (17.12.2025).
- Beifahrerin (70) leicht verletzt, ins Krankenhaus gebracht – Pkw musste abgeschleppt werden.
- Polizei stellte fest: Fahrer war gesundheitlich fahruntauglich – Führerschein beschlagnahmt.
- Schaden am Fahrzeug beträgt ca. 5000 Euro, kein Flurschaden entstanden.
- Polizei rät: Nur fahren, wenn man sich wohlfühlt, bei Unwohlsein sofort anhalten und absichern.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am Mittwoch ist es zu einem Unfall auf einem Verbindungsweg nahe Bad Boll gekommen.
Wie die Polizei mitteilt, fuhr gegen 8 Uhr ein 69-Jähriger den Verbindungsweg von Pliensbach in Richtung Bezgenriet. Der Mercedes-Fahrer kam nach links von der Straße ab und landete im Graben. Durch den Unfall erlitt seine 70-jährige Beifahrerin leichte Verletzungen, sodass Rettungskräfte sie mit einem Krankenwagen in eine Klinik brachten. Ein Abschlepper barg den nicht mehr fahrbereiten Pkw. Die Polizei Uhingen hat den Unfall aufgenommen und schätzt den Schaden am Mercedes auf 5000 Euro. Flurschaden entstand nicht.
Senior ist fahruntauglich
Als die Polizei Uhingen den Unfall aufnahm, stellte sich heraus, dass der unverletzte Fahrer sich in einem gesundheitlich schlechten Zustand befand –er hätte so gar nicht fahren dürfen. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Beschlagnahme seines Führerscheins an. Gegen den Mann wird nun wegen des Verdachts auf Straßenverkehrsgefährdung ermittelt.
Rat der Polizei
Die Polizei rät, sich nur ans Steuer des Autos zu setzen, wenn man sich auch tatsächlich wohlfühlt. Sollte unterwegs Unwohlsein aufkommen, ist es wichtig, schnellstmöglich an den rechten Straßenrand oder eine andere geeignete Stelle zu fahren, um dort zu halten, das Warnblinklicht einzuschalten und die Stelle per Warndreieck zu sichern.
