Unfall bei Bezgenriet
: Auto kracht in Tiertransporter – langer Stau im Berufsverkehr

Am frühen Mittwochmorgen kollidiert ein Auto auf dem Weg nach Göppingen mit einem Tiertransporter, der vom Hof eines Bauern fährt. Die Tiere bleiben unversehrt.
Von
SWP
Bezgenriet
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Am frühen Mittwochmorgen ist bei Bezgenriet ein Auto in einen Tiertransporter gekracht. Es bildete sich ein langer Stau, viele Pendler mussten einen Umweg fahren, während die Rettungsarbeiten vonstatten gingen.

Am frühen Mittwochmorgen ist bei Bezgenriet ein Auto in einen Tiertransporter gekracht. Es bildete sich ein langer Stau, viele Pendler mussten einen Umweg fahren, während die Rettungsarbeiten vonstatten gingen.

SDMG
  • Früher Mittwochmorgen: Auto kracht in Tiertransporter bei Bezgenriet.
  • Crash auf der L1214 zwischen Bezgenriet und Jebenhausen.
  • Dichter Nebel und Dunkelheit laut SDMG als Ursache genannt.
  • Vollsperrung, langer Stau; Pendler weichen auf Umwege aus.
  • Unklar, ob Tiere verletzt sind; Polizei ermittelt, Feuerwehr vor Ort.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Schlechte Sichtverhältnisse haben am frühen Mittwochmorgen (25. Februar 2026) offenbar zu einem Crash auf der L1214 zwischen Bezgenriet und Jebenhausen geführt.

Wie zunächst die Süddeutsche Mediengesellschaft (SDMG) mitteilt, herrschte in den frühen Morgenstunden dichter Nebel auf der Straße zwischen Bezgenriet und Jebenhausen. Wie die Polizei auf Nachfrage bestätigt, wollte ein Tiertransporter gegen 5.30 Uhr auf die L1214 einfahren. Dabei scherte der Anhänger aus. Der 62-jährige Fahrer eines Seat, der von Bezgenriet in Richtung Göppingen fuhr, sah dies aufgrund von Nebel und Dunkelheit zu spät und kollidierte mit dem Anhänger. Bei dem Zusammenstoß wurde der Mann schwer verletzt und musste in eine Klinik gebracht werden.

Tiere bleiben unversehrt

Da nicht klar war, ob der Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt wurde, ist die Feuerwehr ebenfalls dazu gerufen worden. Die L1214 wurde voll gesperrt, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Wie die Polizei mitteilt, blieben die sechs Rinder, die sich in dem Tiertransporter befanden, unversehrt. Berufspendler waren gezwungen, auf alternative Strecken auszuweichen. Nach etwa zwei Stunden wurde die Straße wieder freigegeben, der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 30.000 Euro.