Unfall bei Amstetten
: Nicht aufgepasst – Sechs Menschen bei Kollision leicht verletzt

Wegen einer Unachtsamkeit werden am Samstagnachmittag bei Amstetten sechs Menschen verletzt. Ein hinzugerufener Rettungshubschrauber wird zum Glück nicht gebraucht.
Von
Leonie Maschke
Ulm
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Fahrerflucht nach Unfall: SYMBOLBILD - 04.12.2023, Sachsen-Anhalt, Magdeburg: Blaulicht leuchtet auf einem Fahrzeug der Polizei. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu dem unbekannten Fahrzeug oder dem unbekannten Fahrer haben. (zu dpa: «Auto prallt bei Glätte gegen Baum – 61-Jähriger stirbt») Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Alle Verletzten wurden in Krankenhäsuer gebracht.

Klaus-Dietmar Gabbert/dpa
  • Sechs Menschen wurden bei einem Auffahrunfall bei Amstetten leicht verletzt.
  • Eine 42-jährige Fahrerin musste verkehrsbedingt anhalten, was der Unfallverursacher übersah.
  • Der 84-jährige Fahrer kollidierte mit dem Wagen der Familie, alle Insassen wurden verletzt.
  • Rettungshubschrauber war vor Ort, wurde aber nicht benötigt.
  • Sachschaden: 6.000 Euro am Opel, 9.000 Euro am Caddy der Familie.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bei einem Auffahrunfall bei Amstetten wurden insgesamt sechs Menschen verletzt.

Wie die Polizei berichtet, war eine Familie am Samstagnachmittag mit ihrem Auto auf der K7314 von Amstetten in Richtung Hofstett-Emerbuch unterwegs. Als sie nach links zum ehemaligen Bundeswehr-Depot abbiegen wollte, musste die 42-jährige Fahrerin verkehrsbedingt anhalten.

Das übersah der 84-jährige Fahrer im Auto hinter ihnen und krachte in den Wagen. Dabei wurden die Mutter, der Vater, sowie die acht und 15 Jahre alten Kinder leicht verletzt. Auch der Unfallverursacher und seine gleichaltrige Beifahrerin erlitten leichte Verletzungen.

Sie wurden alle mit dem Rettungswagen in Krankenhäuser gefahren. Der eingesetzte Rettungshubschrauber wurde vor Ort dann doch nicht benötigt. Am Opel des 84-Jährigen entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 6.000 Euro, am Caddy der Familie in Höhe von 9.000 Euro.