Telefonaktion zum Thema Schmerzen: Vier Experten geben Auskunft

Bei einer Telefonaktion stehen am Mittwoch, 8. Oktober, von 16 bis 18 Uhr die folgenden vier Experten rede und Antwort: Dr. Gerhard Müller-Schwefe (hintere Reihe rechts, Telefon 07161-204-277), Dr. Philipp Müller-Schwefe (hintere Reihe links, Telefon 07161 204-278), Günter Rambach (vorne rechts, Telefon 07161 204-276) und Dr. Michael A. Überall (vorne links, 07161 204 279.)
Staufenpress- Experten-Hotline zur Schmerzmedizin am 8.10.2025 von 16 bis 18 Uhr – vier Fachleute beraten.
- Themen: Kopf- und Nervenschmerzen, Pflastertherapie, operative Eingriffe vermeiden.
- Experten: Dr. G. Müller-Schwefe, Dr. P. Müller-Schwefe, Günter Rambach, PD Dr. M. Überall.
- Öffentliches Patientenforum am 10.10.2025, 18 Uhr, Sparkassen-Forum Göppingen – Eintritt frei.
- Ziel: Infos zu Alternativen bei Nervenschmerzen und Migräne ohne Medikamente.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Bei einer Telefonaktion stehen an diesem Mittwoch (8. Oktober 2025) von 16 bis 18 Uhr vier Experten aus dem Bereich der Schmerzmedizin Rede und Antwort. Thematische Schwerpunkte sind neue Möglichkeiten in der Behandlung von Kopf- und Nervenschmerzen, vermeidbare operative Eingriffe an Wirbelsäule und Gelenken, Nervenschmerzen und Pflastertherapie.
Die Experten sind: Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Telefon (07161) 204-277, Göppingen, Facharzt für Anästhesie und Allgemeinmedizin, Spezielle Schmerztherapie, Palliativmedizin, Akupunktur, Leiter des Schmerz- und Palliativzentrums Göppingen, Ehrenpräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e. V. und Ehrenpräsident der Deutschen Schmerzliga e. V., Dr. med. Philipp Müller-Schwefe, Telefon (07161) 204-278, Göppingen, Facharzt für Anästhesie, Notfallmedizin und Spezielle Schmerztherapie, Algesiologe DGS, Leitender Arzt des Schmerz- und Palliativzentrums Göppingen und Leiter des Regionalen Schmerzzentrums DGS – Göppingen, Günter Rambach, Telefon (07161) 204-276, Colmberg, Vizepräsident der Deutschen Schmerzliga, der Selbsthilfeorganisation für Menschen mit chronischen Schmerzten mit Sitz in Frankfurt am Main. Unter dem Dach der DSL gibt es 65 regionale Selbsthilfegruppen. Welche Folgen eine Gürtelrose haben kann, erlebt Günter Rambach jeden Tag. Die Deutsche Schmerzliga e.V., deren Vizepräsident er ist, leistet mit dem Service „Schmerztelefon“ seit mehr als 34 Jahren eine „Hilfe zur Selbsthilfe“. Jeder vierte Anrufer sei von Gürtelrose betroffen, sagt Rambach. Er weiß auch: Durch die gesundheitspolitische Entwicklung in unserem Lande und die damit verbundene Selbstverantwortung des Patienten wird der Patient als Mitentscheider im Gesundheitssystem immer wichtiger. Der vierte Experte ist PD Dr. med. Michael A. Überall, Telefon (07161) 204-279, Nürnberg, Präsident der Deutschen Schmerzliga, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e. V., Direktor des Institutes für Neurowissenschaften, Algesiologie & Pädiatrie, Nürnberg, Medizinischer Leiter des DGS-Exzellenzzentrums für Versorgungsforschung, Nürnberg. Preisträger des Ehrenpreises Deutscher Schmerzpreis 2011.
Dass chronische Schmerzen heute als eine behandelbare Krankheit und nicht als unbeeinflussbares Schicksal angesehen werden, dafür setzt sich der Neuropädiater Überall aus Nürnberg ein. „Eines unserer Ziele ist es, neue Behandlungsansätze breit verfügbar zu machen. Dies setzt großes Engagement und Durchsetzungsvermögen voraus“, sagt Dr. Überall. „Die Deutsche Schmerzliga ist gefordert, diesen Prozess aktiv mitzugestalten und die Perspektiven und Kompetenzen der Patienten einzubringen. Um dies leisten zu können, müssen wir uns auf der bundespolitischen Ebene dafür einsetzen, dass die notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Es gilt, die Einflussmöglichkeiten der Patienten im Gesundheitssystem zu stärken.“
Öffentliches Patientenforum am Freitag
„Kopf-, Nerven, Gelenk- und Rückenschmerzen – Warum man sie nicht aushalten sollte und wie die Zweitmeinung hilft“, lautet am kommenden Freitag, 10. Oktober, das Thema des öffentlichen Patientenforums, zu dem die Deutsche Schmerzliga gemeinsam mit den Dres. Gerhard und Philipp Müller-Schwefe, den leitenden Ärzten des Schmerz- und Palliativzentrums Göppingen, 18 bis 19.30 Uhr in das Sparkassen-Forum, Marktstraße 2, einlädt. Saalöffnung ist um 17.30 Uhr. Ziel der Veranstaltung ist es, über Alternativen zur Therapie von Nervenschmerzen ohne Tabletten sowie der Migräne zu informieren. Der Eintritt ist frei.