Sturz am Filsufer
: Nächtliche Rettungsaktion für Bergwacht und Feuerwehr in Eislingen

Ein nächtlicher Spaziergang endete für zwei Männer in Eislingen beinahe im Unglück: Gegen 2 Uhr morgens stürzte einer von ihnen am Filsufer mehrere Meter in die Böschung. Bergwacht, Feuerwehr und Rettungsdienst waren im Einsatz.
Von
Steffen Wolff
Eislingen
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ARCHIV - 06.05.2023, Sachsen-Anhalt, Thale: Der Schriftzug Bergwacht steht auf der Einsatzkleidung eines Bergwachtmitgliedes. (zu dpa: «Kletterer in der Rhön abgestürzt und verletzt») Foto: Matthias Bein/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Bergwacht Göppingen war am Filsufer in Eislingen im Einsatz (Symbolbild).

Matthias Bein/dpa
  • Nächtlicher Unfall am Filsufer in Eislingen: Mann stürzt mehrere Meter an Uferböschung.
  • Bergwacht, Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz – Rettung mit Schleifkorbtrage.
  • Der Gestürzte blieb unverletzt, konnte den Heimweg später fortsetzen.
  • Einsatzort: Nähe des Eislinger Bahnhofs, Alarmierung am 4.10.2024 um 2 Uhr.
  • Reibungslose Zusammenarbeit der Einsatzkräfte sorgte für schnellen Einsatzabschluss.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am frühen Samstagmorgen (4.10.2024) wurde die Bergwacht Göppingen zu einem ungewöhnlichen Einsatz am Filsufer in der Nähe des Eislinger Bahnhofs alarmiert. Ein Mann war dort auf dem Heimweg mit einem Bekannten unterwegs, als er im Bereich der Uferböschung das Gleichgewicht verlor und mehrere Meter hinabstürzte – bis an die Wasserkante der Fils.

Da sein Begleiter ihn nicht erreichen konnte und der Gestürzte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien konnte, wählte der Begleiter den Notruf. Kurze Zeit später trafen Einsatzkräfte von Bergwacht und Feuerwehr ein.

Rettungskräfte bringen Mann zurück auf Uferweg

Mit vereinten Kräften gelang es den Rettern, den Mann mithilfe einer Schleifkorbtrage und eines Mannschaftszugs sicher zurück auf den Uferweg zu bringen. Dort wurde er vom Rettungsdienst untersucht. Glücklicherweise blieb der Mann unverletzt und konnte nach dem Einsatz gemeinsam mit seinem Begleiter den Heimweg fortsetzen.

„Durch die reibungslose Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Rettungsdienst und Bergwacht konnte der Einsatz schnell beendet werden“, berichtet Malte Weinert von der Bergwacht Göppingen.