Renitenter E-Scooter-Fahrer
: Unter Drogen und ohne Versicherung

Ein 25-jähriger Rollerfahrer geriet wegen fehlenden Versicherungsplaketten in eine Polizeikontrolle. Er hatte gerötete Pupillen und wirkte aggressiv.
Von
Marcus Zecha
Ebersbach
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E–Scooter (Symbolbild): ARCHIV - 17.04.2024, Mecklenburg-Vorpommern, Wismar: Ein Reisender fährt mit seinem E-Scooter über den Bahnsteig. (zu dpa: «Jugendlicher bei Unfall mit E-Scooter verletzt») Foto: Jens Büttner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Fahrer auf seinem E-Scooter (Symbolbild).

Jens Büttner/dpa

Regelrecht renitent wurde ein E-Scooter-Fahrer am Donnerstag nach einer Polizeikontrolle in Ebersbach/Fils. Kurz nach 15.15 Uhr kontrollierten Beamte der Polizei Uhingen den 25-Jährigen in der Stuttgarter Straße. Der Mann war mit seinem E-Scooter unterwegs und war von den Polizisten wegen fehlenden Versicherungsplaketten an dem Roller angehalten worden. Bei der Kontrolle hatten die Beamten schnell den Verdacht, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Rauschgift stand. Der 25-Jährige hatte gerötete Pupillen und wirkte aggressiv. Einen freiwilligen Urintest lehnte der Mann ab.

Als er auf die Dienststelle mitgenommen werden sollte, wurde der E-Scooter-Fahrer noch aggressiver. Er widersetzte sich der Maßnahme und beleidigte die Polizisten. Auf dem Polizeirevier nahm ihm ein Arzt Blut ab. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 25-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt. Auf ihn kommen nun mehrere Anzeigen zu.